Ultimativ: Fototour Jena Über den Dächern der Stadt 2027
Fototour Jena „Über den Dächern der Stadt“: Jena aus neuen Perspektiven fotografieren
Jena lässt sich auf vielfältige Weise fotografieren. Bei der Fototour „Über den Dächern von Jena“ am Samstag, 18. September 2027 steht deshalb die Stadt aus einer besonderen Perspektive im Mittelpunkt. Die gemeinsame Fototour führt zunächst auf die Dachterrasse des Sonnenhofgebäudes und später auf den Johannisturm. Dort entstehen Motive mit Blick auf die Jenaer Innenstadt.
Fototour Jena: Im weiteren Verlauf geht es um Fotografie in den Abend- und Nachtstunden, um Langzeitbelichtung und um kreative Lichtexperimente. Auch Lightpainting und eigene fotografische Ideen gehören zum Konzept. Treffpunkt ist am Markt in Jena. Die Teilnahme kostet 0,00 Euro. Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Spaß an der Fotografie.
Veranstaltungssteckbrief
Veranstaltung: Fototour „Über den Dächern von Jena“
Datum: Samstag, 18.09.2027
Treffpunkt: Am Markt, 07743 Jena
Uhrzeit: Im Ausgangstext nicht angegeben
Kosten: 0,00 Euro
Themen: Stadtfotografie, Langzeitbelichtung, Lichtmalerei, Lightpainting und kreative Fotografie
Mitbringen: Kamera und Stativ sowie alles, was für Lichtexperimente benötigt wird
Anmeldung: Eine Nachricht an den Veranstalter genügt
Von der Dachterrasse des Sonnenhofgebäudes zum Johannisturm
Fototour Jena: Den Auftakt der Fototour bildet die Dachterrasse des Sonnenhofgebäudes. Von dort bietet sich die Möglichkeit, die Innenstadt von Jena aus einer erhöhten Perspektive zu fotografieren. Gerade die Abendstunden eröffnen dabei andere Möglichkeiten als klassische Aufnahmen am Tag.
Später führt die Tour noch höher hinaus. Auf dem Johannisturm stehen verschiedene Motive der Jenaer Innenstadt im Mittelpunkt. Genannt werden unter anderem die Johannisstraße, die Stadtkirche, die Wagnergasse und der Leutragraben.
Damit verbindet die Fototour unterschiedliche Perspektiven auf die Stadt. Neben klassischen Stadtansichten geht es auch darum, mit Licht, Bewegung und unterschiedlichen Belichtungszeiten zu experimentieren.
Fototour Jena: Lichtmalerei und kreative Experimente in der Dunkelheit
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Lichtexperimenten. Orte wie der Pulverturm und das Jenaer Paradies werden im Ausgangstext als mögliche Kulissen für kreative Aufnahmen genannt.
Dabei geht es nicht allein darum, ein Motiv möglichst exakt abzubilden. Die Teilnehmer können eigene Ideen entwickeln und ausprobieren. So kann beispielsweise ein Baum aus unterschiedlichen Winkeln mit Licht bestrahlt und anschließend mit verschiedenen Belichtungszeiten fotografiert werden.
Unter dem Titel „DarkSide“ werden Lichtmalerei und kleine verrückte Geschichten im Dunkeln zusammengebracht. Das Ziel besteht darin, zu experimentieren, gemeinsam Spaß zu haben und Fotos mit besonderen Effekten entstehen zu lassen.
Fototour Jena: Auch eigene Vorschläge sind ausdrücklich willkommen. Wer eine Idee hat, die schon immer einmal mit der Kamera umgesetzt werden sollte, kann diese in die Fototour einbringen.
Lightpainting: Formen und Farben sichtbar machen
Lightpainting, also Lichtmalerei, eröffnet bei Dunkelheit zahlreiche Möglichkeiten. Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich Formen und Farben erzeugen und fotografisch festhalten.
Bei der Fototour steht deshalb das Experimentieren im Vordergrund. Es geht darum, zu testen, wie Licht in der Dunkelheit wirkt und wie sich diese Effekte mit der Kamera einfangen lassen.
Wer teilnehmen möchte, sollte deshalb alles einpacken, was leuchtet. Dazu kommen Kamera und Stativ. Gerade bei längeren Belichtungszeiten ist ein stabiles Stativ wichtig, damit die Aufnahmen nicht durch ungewollte Bewegungen verwackeln.
Du möchtest dabei sein, dann schreib mir eine Nachricht.
Langzeitbelichtung als wichtiger Bestandteil der Fototour
Fototour Jena: Die Langzeitbelichtung spielt bei der Veranstaltung eine zentrale Rolle. Dabei bleibt der Kameraverschluss über einen längeren Zeitraum geöffnet. Je nach Motiv und gewünschtem Effekt können Belichtungszeiten von wenigen Sekunden bis zu mehreren Minuten oder sogar Stunden reichen.
Bei kurzen Belichtungszeiten zwischen etwa einer und fünf Sekunden lassen sich leichte Bewegungsunschärfen erzeugen. Belichtungszeiten von zehn bis 30 Sekunden können deutliche Lichtspuren oder weich wirkendes Wasser ermöglichen. Bei einer Minute und länger entstehen nochmals stärkere und kreativere Effekte.
Auch Lichtspuren von Autos oder Sternen, Bewegungen von Menschen und Wolken sowie Aufnahmen von Wasser lassen sich mit längeren Belichtungszeiten umsetzen. Bewegte Objekte können dabei während der Belichtung teilweise verschwinden, sodass beispielsweise Plätze trotz vieler Menschen vergleichsweise leer erscheinen.
Kameraeinstellungen für kreative Nachtaufnahmen
Für die Langzeitbelichtung sind mehrere Kameraeinstellungen entscheidend. Eine zentrale Rolle spielt die Belichtungszeit. Wer länger als 30 Sekunden fotografieren möchte, kann bei entsprechend ausgestatteten Kameras den Bulb-Modus verwenden.
Auch die Blende beeinflusst die Aufnahme. Für Landschaften werden im Ausgangstext Blendenwerte zwischen f/8 und f/11 genannt. Für gezielte Lichtaufnahmen mit geringerer Tiefenschärfe können Werte zwischen f/2.8 und f/5.6 interessant sein. Sehr geschlossene Blenden ab f/16 reduzieren zwar die Lichtmenge, können jedoch Beugungsunschärfe verursachen.
Beim ISO-Wert empfiehlt sich ein möglichst niedriger Wert, um Bildrauschen zu reduzieren. ISO 100 bis 200 wird für Langzeitbelichtungen als geeigneter Bereich genannt.
Stativ, Fernauslöser und ND-Filter
Zur Grundausstattung für Langzeitbelichtungen gehört ein stabiles Stativ. Schon kleine Bewegungen während der Aufnahme können zu Verwacklungen führen.
Ein Fernauslöser oder alternativ der Selbstauslöser verhindert zusätzliche Erschütterungen beim Betätigen des Kameraauslösers. Bei Aufnahmen unter hellen Bedingungen kann außerdem ein ND-Filter eingesetzt werden. Der Neutraldichtefilter reduziert das einfallende Licht und ermöglicht dadurch längere Belichtungszeiten.
Genannt werden unter anderem ND8 und ND64 für moderate Verlängerungen sowie ND1000 für sehr lange Belichtungen bei hellem Licht.
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Blaue Stunde, Nacht und Wetter als Gestaltungselemente
Auch die Lichtverhältnisse beeinflussen die Wirkung einer Langzeitbelichtung. Die blaue Stunde bietet eine Kombination aus vorhandenem Restlicht und künstlicher Beleuchtung. In der Nacht lassen sich insbesondere Lichtspuren und Aufnahmen von Städten umsetzen.
Bei Tageslicht können ND-Filter dabei helfen, längere Belichtungszeiten zu ermöglichen.
Auch das Wetter kann für die Bildgestaltung eine Rolle spielen. Wolken können dynamische Effekte erzeugen. Wind kann Bewegungsunschärfe bei Bäumen oder Wasser verstärken.
Bei Dunkelheit empfiehlt sich außerdem die manuelle Fokussierung. Der Autofokus kann bei wenig Licht unzuverlässig arbeiten. Live-View und eine vergrößerte Darstellung des Fokusbereichs können bei der Scharfstellung helfen.
Eigene Ideen stehen im Mittelpunkt
Die Fototour versteht sich als gemeinsames Experimentieren mit Kamera, Licht und Bewegung. Unterschiedliche Belichtungszeiten können ausprobiert und miteinander verglichen werden. Auch Spiegelungen in Wasser oder Glasflächen bieten Möglichkeiten für kreative Bildideen.
Darüber hinaus kann Lightpainting mit Taschenlampen oder LEDs ausprobiert werden. Die Teilnehmer sind eingeladen, eigene Ideen einzubringen und fotografisch umzusetzen.
Damit richtet sich die Tour an Menschen, die sich mit Fotografie beschäftigen und Lust darauf haben, verschiedene Techniken in der Praxis auszuprobieren. Der Ausgangstext stellt dabei vor allem das gemeinsame Fotografieren, den Austausch und das Experimentieren heraus.
Treffpunkt und Teilnahme
Die Fototour „Über den Dächern von Jena“ findet am Samstag, 18. September 2027, in Jena statt. Treffpunkt ist am Markt, 07743 Jena.
Fototour Jena: Die Teilnahme kostet 0,00 Euro. Eine feste Uhrzeit wird im Ausgangstext nicht genannt. Wer dabei sein möchte, kann einfach eine Nachricht schicken.
Für die Tour sollten Kamera und Stativ mitgebracht werden. Wer mit Licht experimentieren möchte, kann zusätzlich entsprechende Lichtquellen wie Taschenlampen oder LEDs einpacken. Im Mittelpunkt steht der Spaß an der Fotografie sowie die Möglichkeit, eigene Ideen auszuprobieren.
Die Fototour verbindet dabei Stadtfotografie mit Langzeitbelichtung, Lichtmalerei und kreativen Experimenten. Von den erhöhten Perspektiven über die Dächer Jenas bis zu Motiven in der Dunkelheit bietet der Abend verschiedene Ansätze, um die Stadt fotografisch festzuhalten.
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