Lost Places in Thüringen zu finden, ist mit der Suche nach Vergänglichem und Verfall gleichzusetzen.
Verlassene Orte sind mehr als nur eine spektakuläre Fotokulisse und erzählen authentisch von Lebens- und Arbeitsumständen ihrer Bewohner und Besucher der Vergangenheit. Manche Lost Places werden sogar wieder so bekannt, dass sie nicht mehr als vergessene Orte in Thüringen bezeichnet werden können.
Ziemestalbrücke, die Brücke im Wald!
Lost Places, sie haben etwas Mystisches, sie haben eine Vergangenheit und erzählen Geschichten, die man mitunter hier und da erkennen kann. Es sind kleine Details, die etwas über das was einmal war verraten. Das Spannende ist – auf Entdeckungsreise zu gehen und die Geheimnisse herauszufinden. Mitunter begegnet man überaschenderweise Wesen, die an verlassenen Orten ein neues Zuhauses gefunden haben.
Ziemestalbrücke, ein beliebtes Ausflugsziel mit beeindruckender Landschaft und einem grandiosen Panorama.
Wir werden am Samstag, 15.05.2027 auf Entdeckungsreise gehen und verlassene Orte in Thüringen erkunden. Eine Entdeckungstour wird uns zur Ziemestalbrücke – die Brücke im Wald führen. Beeindruckend zu entdecken und fantastisch zu betrachten aus recht unterschiedlichen Perspektiven.
Die Brücke im Wald, Ziemestalbrücke.
Thüringen entdecken.
Spannende Infos zur Ziemestalbrücke
Die Ziemestalbrücke, ein beeindruckendes technisches Denkmal im Saale-Orla-Kreis in Thüringen. Sie wurde zwischen 1893 und 1895 als Teil der Bahnstrecke Triptis–Marxgrün erbaut und besteht vollständig aus Stahl. Mit einer Länge von 115 Metern und einer Höhe von 32 Metern überspannt sie auf fünf Gerüstpfeilern im leichten Bogen den Ziemesgrund. Die Brücke verläuft in einer Kurve mit einem Radius von 193 Metern und weist ein Gefälle von 2 % auf, wobei der geneigte Brückenkopf höhere Geschwindigkeiten zuließ.
Ein sehr beliebter Treffpunkt für Wanderungen zur Ziemestalbrücke – ist der Parkplatz an der Wysburg-Ruine. Von dort führt ein Forstweg zur Brücke, wobei ein schmaler Trampelpfad den Aufstieg ermöglicht. Oben angekommen, wird man mit einem beeindruckenden Ausblick auf die umliegende Landschaft belohnt.
Ziemestalbrücke, die Brücke im Wald!
Wenn Du Lust hast uns zu begleiten, dann bist Du herzlich eingeladen. Schreibe mir eine eMail.
Bitte beachten!Die Brücke und die umliegenden Wege sind für den Publikumsverkehr nicht offiziell freigegeben. Betreten erfolgt daher auf eigene Gefahr. Es ist ratsam, örtliche Hinweise zu beachten Denkt daran, April – April macht was er will, das heißt, auf das Wetter und die Witterung achten. Nehmt bitte entsprechende Kleidung, insbesondere Schuhe mit!
Blick von der Zimestalbrücke. Ein atemberaubendes Panorama mit traumhafter Landschaft. Unsere Fototour zur Ziemestalbrücke im Mai 2027.
Was Du zum Thema Lost Place wissen solltest.
„Lost Places“ sind verlassene Orte, die oft einen mystischen oder nostalgischen Charme ausstrahlen. Es handelt sich dabei um Gebäude, Fabriken, Krankenhäuser, Freizeitparks oder militärische Anlagen, die nicht mehr genutzt werden und der Natur und dem Verfall überlassen wurden.
Lostplaces, verlassene Orte
Merkmale von Lost Places
Verlassenheit:
Diese Orte sind häufig seit Jahren oder Jahrzehnten ungenutzt, und die ursprüngliche Funktion ist oft nicht mehr erkennbar.
Verfall:
Der Zahn der Zeit hinterlässt Spuren in Form von zerbrochenen Fenstern, bröckelnden Wänden oder von Pflanzen überwucherten Gebäuden.
Geschichte:
Lost Places haben oft eine bewegte Vergangenheit, die von Kriegen, wirtschaftlichem Wandel oder gesellschaftlichen Umbrüchen geprägt wurde.
Ästhetik:
Der Kontrast zwischen der menschlichen Vergangenheit und der Rückeroberung durch die Natur schafft eine einzigartige Atmosphäre.
Lost Places, verlassene Orte mit morbiden Charme.
Beispiele für Lost Places
Industriebrachen: Verlassene Fabriken oder Bergwerke, z. B. Zechen aus der Kohlezeit.
Kliniken und Sanatorien: Ehemalige Krankenhäuser, oft mit gruseliger Atmosphäre, wie das Beelitz-Heilstätten in Brandenburg.
Militärische Anlagen: Alte Bunker oder Kasernen, die nach Kriegsende aufgegeben wurden.
Freizeitparks: Orte wie der Spreepark in Berlin, die einst Menschenmassen anzogen und heute stillgelegt sind.
Verlassene Orte mit ihrer eigenen Geschichte.
Faszination von Lost Places
Abenteuerlust:
Für viele Menschen liegt der Reiz darin, Orte zu entdecken, die sonst verborgen bleiben.
Fotografie:
Lost Places sind beliebte Motive für Fotografen, die den morbiden Charme und die Ästhetik des Verfalls einfangen wollen.
Historische Spurensuche:
Oft können Geschichten und Erinnerungen aus der Vergangenheit anhand von zurückgelassenen Objekten oder Dokumenten entdeckt werden.
Natur und Mensch:
Die Rückkehr der Natur in diese menschlichen Bauwerke symbolisiert Vergänglichkeit und den Kreislauf des Lebens.
LOST PLACES, verlassene Orte – bergen oft Überraschungen.
Rechtliche Aspekte
Das Betreten von Lost Places ist oft rechtlich problematisch. Die Orte befinden sich meist auf privatem Gelände, und das Betreten ohne Erlaubnis kann als Hausfriedensbruch geahndet werden. Hinzu kommen Sicherheitsrisiken wie Einsturzgefahr oder giftige Stoffe. Es ist daher ratsam, nur mit Genehmigung und entsprechender Vorsicht solche Orte zu besuchen.
Wie hängen Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert zusammen? Welche Effekte hat die Blendeneinstellung auf das Bild? Wie lassen sich verschiedene Belichtungszeiten gezielt einsetzen? In welchen Situationen sind manuelle Einstellungen sinnvoll, und wann ist es besser, auf automatische Einstellungen zurückzugreifen?
Kameraeinstellungen in der Fotografie, Fotokurs der Künstlerischen Abendschule
Im Kurs lernen wir zunächst unsere Kamera und ihre Funktionsweise besser kennen, einschließlich der verschiedenen Einstellmöglichkeiten. Durch praktische Übungen beschäftigen wir uns unter anderem mit Motivprogrammen, der Blendenvorwahl und der Zeitvorwahl. Jeder Kurstermin hat einen eigenen Schwerpunkt, wobei die Module aufeinander aufbauen.
Ziel des Kurses Kameraeinstellungen ist es, dass alle Kursteilnehmer in die Lage versetzt werden, die richtigen Kameraeinstellungen zu finden und dies für ihre Fotografie umzusetzen.
Die Schwerpunkte der einzelnen Kursmodule im Überblick:
Do. 27.02. // 17 bis 20 Uhr // Blendenvorwahl
Do. 13.03. // 17 bis 20 Uhr // Zeitvorwahl
Do. 27.03. // 17 bis 20 Uhr // weitere Einstellungen
Die Künstlerische Abendschule Jena hat sich als Jugendkunstschule der künstlerischen Förderung und Entwicklung kunstinteressierter Jugendlicher verschrieben. Dabei steht das Prinzip der Individualförderung im Vordergrund. Im Unterschied zu anderen schulischen Konzepten werden Themen bzw. Aufgaben nur in bestimmten Fällen vom Dozenten vorgegeben. In den meisten Kursen werden Ideen von den Teilnehmern entsprechend ihrer Interessen und Bedürfnissen entwickelt und unter Anleitung des Lehrenden dem individuellen Vermögen entsprechend umgesetzt.
Bereits seit Anfang der 1980er Jahre bot eine Förderklasse in Jena interessierten Schülern die Möglichkeit, sich intensiv auf ein Kunststudium vorzubereiten. Bestrebt, dieses Angebot in einer dem Ziel dienenden Organisationsform weiterzuführen, gründete der Leiter dieser Förderklasse gemeinsam mit anderen engagierten Künstlern 1991 die Künstlerischen Abendschule Jena auf der Basis eines gemeinnützigen Vereins.
In den ersten Jahren fand der Unterricht in den privaten Ateliers der Künstler statt. 1998 erfolgte der Einzug in neue Räumlichkeiten, die den Zwecken der Schule entsprechend saniert und umgebaut wurden. In Mal- und Zeichensaal, Grafik-, Schmuck- und Keramikwerkstatt finden seitdem die unterschiedlichen Kurse und Projekte statt. Das sind zum einen Angebote zur systematischen Förderung künstlerisch Begabter und Interessierter aller Altersgruppen, zum anderen künstlerische Workshops, Kurse und Seminare, die eine Vielfalt künstlerischer Realisierungsformen ermöglichen.
Fototour Jena „Über den Dächern der Stadt“: Jena aus neuen Perspektiven fotografieren
Jena lässt sich auf vielfältige Weise fotografieren. Bei der Fototour „Über den Dächern von Jena“ am Samstag, 18. September 2027 steht deshalb die Stadt aus einer besonderen Perspektive im Mittelpunkt. Die gemeinsame Fototour führt zunächst auf die Dachterrasse des Sonnenhofgebäudes und später auf den Johannisturm. Dort entstehen Motive mit Blick auf die Jenaer Innenstadt.
Fototour Jena: Im weiteren Verlauf geht es um Fotografie in den Abend- und Nachtstunden, um Langzeitbelichtung und um kreative Lichtexperimente. Auch Lightpainting und eigene fotografische Ideen gehören zum Konzept. Treffpunkt ist am Markt in Jena. Die Teilnahme kostet 0,00 Euro. Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Spaß an der Fotografie.
Veranstaltungssteckbrief
Veranstaltung: Fototour „Über den Dächern von Jena“ Datum: Samstag, 18.09.2027 Treffpunkt: Am Markt, 07743 Jena Uhrzeit: Im Ausgangstext nicht angegeben Kosten: 0,00 Euro Themen: Stadtfotografie, Langzeitbelichtung, Lichtmalerei, Lightpainting und kreative Fotografie Mitbringen: Kamera und Stativ sowie alles, was für Lichtexperimente benötigt wird Anmeldung: Eine Nachricht an den Veranstalter genügt
Fototour Jena Über den Dächern der Stadt 2027
Von der Dachterrasse des Sonnenhofgebäudes zum Johannisturm
Fototour Jena: Den Auftakt der Fototour bildet die Dachterrasse des Sonnenhofgebäudes. Von dort bietet sich die Möglichkeit, die Innenstadt von Jena aus einer erhöhten Perspektive zu fotografieren. Gerade die Abendstunden eröffnen dabei andere Möglichkeiten als klassische Aufnahmen am Tag.
Später führt die Tour noch höher hinaus. Auf dem Johannisturm stehen verschiedene Motive der Jenaer Innenstadt im Mittelpunkt. Genannt werden unter anderem die Johannisstraße, die Stadtkirche, die Wagnergasse und der Leutragraben.
Damit verbindet die Fototour unterschiedliche Perspektiven auf die Stadt. Neben klassischen Stadtansichten geht es auch darum, mit Licht, Bewegung und unterschiedlichen Belichtungszeiten zu experimentieren.
Fototour Jena Über den Dächern der Stadt 2027
Fototour Jena: Lichtmalerei und kreative Experimente in der Dunkelheit
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Lichtexperimenten. Orte wie der Pulverturm und das Jenaer Paradies werden im Ausgangstext als mögliche Kulissen für kreative Aufnahmen genannt.
Dabei geht es nicht allein darum, ein Motiv möglichst exakt abzubilden. Die Teilnehmer können eigene Ideen entwickeln und ausprobieren. So kann beispielsweise ein Baum aus unterschiedlichen Winkeln mit Licht bestrahlt und anschließend mit verschiedenen Belichtungszeiten fotografiert werden.
Unter dem Titel „DarkSide“ werden Lichtmalerei und kleine verrückte Geschichten im Dunkeln zusammengebracht. Das Ziel besteht darin, zu experimentieren, gemeinsam Spaß zu haben und Fotos mit besonderen Effekten entstehen zu lassen.
Fototour Jena: Auch eigene Vorschläge sind ausdrücklich willkommen. Wer eine Idee hat, die schon immer einmal mit der Kamera umgesetzt werden sollte, kann diese in die Fototour einbringen.
Fototour "Über den Dächern von Jena"
Lightpainting: Formen und Farben sichtbar machen
Lightpainting, also Lichtmalerei, eröffnet bei Dunkelheit zahlreiche Möglichkeiten. Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich Formen und Farben erzeugen und fotografisch festhalten.
Bei der Fototour steht deshalb das Experimentieren im Vordergrund. Es geht darum, zu testen, wie Licht in der Dunkelheit wirkt und wie sich diese Effekte mit der Kamera einfangen lassen.
Wer teilnehmen möchte, sollte deshalb alles einpacken, was leuchtet. Dazu kommen Kamera und Stativ. Gerade bei längeren Belichtungszeiten ist ein stabiles Stativ wichtig, damit die Aufnahmen nicht durch ungewollte Bewegungen verwackeln.
Langzeitbelichtung als wichtiger Bestandteil der Fototour
Fototour Jena: Die Langzeitbelichtung spielt bei der Veranstaltung eine zentrale Rolle. Dabei bleibt der Kameraverschluss über einen längeren Zeitraum geöffnet. Je nach Motiv und gewünschtem Effekt können Belichtungszeiten von wenigen Sekunden bis zu mehreren Minuten oder sogar Stunden reichen.
Bei kurzen Belichtungszeiten zwischen etwa einer und fünf Sekunden lassen sich leichte Bewegungsunschärfen erzeugen. Belichtungszeiten von zehn bis 30 Sekunden können deutliche Lichtspuren oder weich wirkendes Wasser ermöglichen. Bei einer Minute und länger entstehen nochmals stärkere und kreativere Effekte.
Auch Lichtspuren von Autos oder Sternen, Bewegungen von Menschen und Wolken sowie Aufnahmen von Wasser lassen sich mit längeren Belichtungszeiten umsetzen. Bewegte Objekte können dabei während der Belichtung teilweise verschwinden, sodass beispielsweise Plätze trotz vieler Menschen vergleichsweise leer erscheinen.
Lichtmarlerei am Jenaer Pulverturm
Kameraeinstellungen für kreative Nachtaufnahmen
Für die Langzeitbelichtung sind mehrere Kameraeinstellungen entscheidend. Eine zentrale Rolle spielt die Belichtungszeit. Wer länger als 30 Sekunden fotografieren möchte, kann bei entsprechend ausgestatteten Kameras den Bulb-Modus verwenden.
Auch die Blende beeinflusst die Aufnahme. Für Landschaften werden im Ausgangstext Blendenwerte zwischen f/8 und f/11 genannt. Für gezielte Lichtaufnahmen mit geringerer Tiefenschärfe können Werte zwischen f/2.8 und f/5.6 interessant sein. Sehr geschlossene Blenden ab f/16 reduzieren zwar die Lichtmenge, können jedoch Beugungsunschärfe verursachen.
Beim ISO-Wert empfiehlt sich ein möglichst niedriger Wert, um Bildrauschen zu reduzieren. ISO 100 bis 200 wird für Langzeitbelichtungen als geeigneter Bereich genannt.
Lichtmalerei, der kreativen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Stativ, Fernauslöser und ND-Filter
Zur Grundausstattung für Langzeitbelichtungen gehört ein stabiles Stativ. Schon kleine Bewegungen während der Aufnahme können zu Verwacklungen führen.
Ein Fernauslöser oder alternativ der Selbstauslöser verhindert zusätzliche Erschütterungen beim Betätigen des Kameraauslösers. Bei Aufnahmen unter hellen Bedingungen kann außerdem ein ND-Filter eingesetzt werden. Der Neutraldichtefilter reduziert das einfallende Licht und ermöglicht dadurch längere Belichtungszeiten.
Genannt werden unter anderem ND8 und ND64 für moderate Verlängerungen sowie ND1000 für sehr lange Belichtungen bei hellem Licht.
Lichtmalerei und Langzeitbelichtung. Eine kreative Welt mit ganz besonderen Perspektiven.
Blaue Stunde, Nacht und Wetter als Gestaltungselemente
Auch die Lichtverhältnisse beeinflussen die Wirkung einer Langzeitbelichtung. Die blaue Stunde bietet eine Kombination aus vorhandenem Restlicht und künstlicher Beleuchtung. In der Nacht lassen sich insbesondere Lichtspuren und Aufnahmen von Städten umsetzen.
Bei Tageslicht können ND-Filter dabei helfen, längere Belichtungszeiten zu ermöglichen.
Auch das Wetter kann für die Bildgestaltung eine Rolle spielen. Wolken können dynamische Effekte erzeugen. Wind kann Bewegungsunschärfe bei Bäumen oder Wasser verstärken.
Bei Dunkelheit empfiehlt sich außerdem die manuelle Fokussierung. Der Autofokus kann bei wenig Licht unzuverlässig arbeiten. Live-View und eine vergrößerte Darstellung des Fokusbereichs können bei der Scharfstellung helfen.
Eigene Ideen stehen im Mittelpunkt
Die Fototour versteht sich als gemeinsames Experimentieren mit Kamera, Licht und Bewegung. Unterschiedliche Belichtungszeiten können ausprobiert und miteinander verglichen werden. Auch Spiegelungen in Wasser oder Glasflächen bieten Möglichkeiten für kreative Bildideen.
Darüber hinaus kann Lightpainting mit Taschenlampen oder LEDs ausprobiert werden. Die Teilnehmer sind eingeladen, eigene Ideen einzubringen und fotografisch umzusetzen.
Damit richtet sich die Tour an Menschen, die sich mit Fotografie beschäftigen und Lust darauf haben, verschiedene Techniken in der Praxis auszuprobieren. Der Ausgangstext stellt dabei vor allem das gemeinsame Fotografieren, den Austausch und das Experimentieren heraus.
Treffpunkt und Teilnahme
Die Fototour „Über den Dächern von Jena“ findet am Samstag, 18. September 2027, in Jena statt. Treffpunkt ist am Markt, 07743 Jena.
Fototour Jena: Die Teilnahme kostet 0,00 Euro. Eine feste Uhrzeit wird im Ausgangstext nicht genannt. Wer dabei sein möchte, kann einfach eine Nachricht schicken.
Für die Tour sollten Kamera und Stativ mitgebracht werden. Wer mit Licht experimentieren möchte, kann zusätzlich entsprechende Lichtquellen wie Taschenlampen oder LEDs einpacken. Im Mittelpunkt steht der Spaß an der Fotografie sowie die Möglichkeit, eigene Ideen auszuprobieren.
Die Fototour verbindet dabei Stadtfotografie mit Langzeitbelichtung, Lichtmalerei und kreativen Experimenten. Von den erhöhten Perspektiven über die Dächer Jenas bis zu Motiven in der Dunkelheit bietet der Abend verschiedene Ansätze, um die Stadt fotografisch festzuhalten.
Du suchst gute Fotospots in Jena, schau mal in meinen Fotoblog.
Fotografie bei Nacht eröffnet Perspektiven, die tagsüber verborgen bleiben. Am Samstag, 21. August 2027, findet an der historischen Bockwindmühle im Jenaer Ortsteil Krippendorf eine gemeinsame Fototour rund um Nachtfotografie, Lightpainting und Langzeitbelichtung statt. Beginn ist 20.00 Uhr direkt an der Bockwindmühle in Krippendorf.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Fotografiebegeisterten, die Freude am kreativen Arbeiten mit der Kamera haben. Im Mittelpunkt stehen gemeinsames Ausprobieren, Erfahrungsaustausch und das Fotografieren außergewöhnlicher Lichtsituationen. Die landschaftliche Umgebung der Bockwindmühle sowie der Nachthimmel bieten dafür passende Voraussetzungen.
Fototour Bockwindmühle Jena 2027 – Fotografie & Lichtmalerei
Veranstaltungsdetails
Veranstaltung: Fototour Nachtfotografie und Lightpainting an der Bockwindmühle Krippendorf
Datum: Samstag, 21. August 2027
Uhrzeit: 20.00 Uhr
Ort: Bockwindmühle Krippendorf, Zur Windmühle, 07751 Jena (OT Krippendorf)
Zielgruppe: Fotografiebegeisterte, Hobbyfotografen und Interessierte an Nachtfotografie
Kosten: Spaß an der Fotografie
Nachtfotografie und Lightpainting in Jena erleben
Die Fototour an der Bockwindmühle verbindet verschiedene fotografische Techniken miteinander. Während der Abendstunden entstehen ideale Bedingungen, um mit Lichtquellen zu experimentieren und kreative Langzeitbelichtungen aufzunehmen.
Geplant sind Aufnahmen mit unterschiedlichen Lichtquellen, die während langer Belichtungszeiten beeindruckende Lichtspuren erzeugen. Dabei entstehen Motive, die mit bloßem Auge in dieser Form kaum wahrgenommen werden können.
Auch die Landschaft rund um die Bockwindmühle sowie der Nachthimmel werden in die Fototour einbezogen. Beide Motive eignen sich hervorragend für Langzeitbelichtungen und ermöglichen abwechslungsreiche Bildkompositionen.
Was Besucher bei der Fototour erwartet
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das gemeinsame Fotografieren. Teilnehmende können eigene Ideen ausprobieren, verschiedene Perspektiven testen und Erfahrungen austauschen.
Besonders gefragt sind kreative Ansätze. Wer bereits Ideen für spannende Lichtmotive oder außergewöhnliche Bildkompositionen hat, kann diese gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden umsetzen.
Im Ausgangstext wird beispielsweise die Gestaltung eines Saturns mit leuchtenden Ringen erwähnt. Solche Motive entstehen ausschließlich durch Licht und Fantasie während einer langen Belichtungszeit.
Der offene Charakter der Veranstaltung bietet Raum zum Experimentieren. Jede Aufnahme entwickelt sich individuell und lädt dazu ein, neue fotografische Möglichkeiten kennenzulernen.
Was ist Langzeitbelichtung in der Fotografie?
Die Langzeitbelichtung zählt zu den bekanntesten Techniken der kreativen Fotografie. Dabei bleibt der Verschluss der Kamera deutlich länger geöffnet als bei einer normalen Aufnahme. Dadurch kann wesentlich mehr Licht auf den Kamerasensor treffen.
Die Belichtungszeit reicht je nach Motiv von mehreren Sekunden bis zu einigen Minuten. Während unbewegte Objekte scharf dargestellt werden, erscheinen Bewegungen als weiche oder leuchtende Spuren.
Typische Einsatzgebiete sind:
Lichtspuren bewegter Lichtquellen
Lightpainting mit Taschenlampen oder Leuchtstäben
Sternenspuren am Nachthimmel
Landschaftsaufnahmen in der Dämmerung
Nachtfotografie ohne Blitz
kreative Bewegungseffekte
Durch diese Technik entstehen Fotografien mit einer besonderen Bildwirkung, die sich deutlich von klassischen Momentaufnahmen unterscheiden.
Experimentelle Fotografie, Langzeitbelichtung und Lightpainting
Die historische Bockwindmühle im Ortsteil Krippendorf gehört zu den markanten Bauwerken im Westen von Jena. Gerade während der Abendstunden entwickelt der Standort eine besondere Atmosphäre.
Das Bauwerk bietet zahlreiche Möglichkeiten für unterschiedliche Perspektiven. Fotografiert werden kann sowohl aus Bodennähe als auch aus größerer Entfernung. Gemeinsam mit dem offenen Himmel entstehen Motive, die sich hervorragend für Langzeitbelichtungen eignen.
Die Kombination aus historischer Architektur, freier Landschaft und nächtlicher Beleuchtung macht den Standort für Fotografen besonders interessant.
Welche Ausrüstung empfohlen wird
Für erfolgreiche Langzeitbelichtungen empfiehlt sich eine geeignete Fotoausrüstung.
Dazu gehören insbesondere:
Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten
stabiles Stativ
Fernauslöser oder Selbstauslöser
geladene Akkus
ausreichend Speicherkarten
Im Ausgangstext wird außerdem darauf hingewiesen, warme Kleidung mitzubringen. Selbst im August können die Abend- und Nachtstunden deutlich kühler ausfallen.
Ein stabiles Stativ ist für Langzeitbelichtungen unverzichtbar. Bereits kleinste Bewegungen können zu unscharfen Bildern führen.
Kreative Möglichkeiten mit Lightpainting
Beim Lightpainting entstehen Bilder, indem Lichtquellen während der Belichtung gezielt bewegt werden. Taschenlampen, LED-Leuchten oder andere Lichtquellen erzeugen dabei Linien, Formen und Figuren.
Die Kamera zeichnet diese Bewegungen während der langen Belichtungszeit vollständig auf. Dadurch entstehen individuelle Kunstwerke, die jedes Foto einzigartig machen.
Da während der Fototour ausdrücklich zum Experimentieren eingeladen wird, können eigene Ideen direkt vor Ort ausprobiert werden.
Freizeitveranstaltung für Fotografiebegeisterte in Thüringen
Fotografieveranstaltungen unter freiem Himmel gehören für viele Hobbyfotografen zu den abwechslungsreichen Freizeitangeboten in Thüringen. Die Kombination aus Natur, historischer Kulisse und kreativer Fotografie schafft ideale Bedingungen für gemeinsames Fotografieren.
Die Bockwindmühle Krippendorf bietet dafür eine passende Umgebung. Gleichzeitig ermöglicht der Austausch unter Gleichgesinnten neue Anregungen für eigene Projekte und Bildideen.
Treffpunkt und wichtige Hinweise
Treffpunkt ist am Samstag, 21. August 2027, um 20.00 Uhr direkt an der Bockwindmühle Krippendorf.
Adresse:
Zur Windmühle
07751 Jena (OT Krippendorf)
Teilnehmende sollten wettergerechte Kleidung sowie ein Stativ mitbringen. Eigene kreative Ideen und der Spaß am Fotografieren stehen während der gemeinsamen Fototour im Mittelpunkt.
Am Samstag, 03. September 2022, laden wir Euch ab 14 Uhr zu einem Fotowalk durch unser schönes Jena ein. Eingeladen sind alle Fotografen und Models, die Lust an der Fotografie haben, ganz egal - ob Ihr das erste Mal als Fotomodel vor der Kamera steht, das erste Mal fotografiert - oder bereits Erfahrungen habt.
Es gilt AUSPROBIEREN, Testen, eigene Ideen umsetzten, experimentieren und vor allem gemeinsam Spaß haben und sich gegenseitig helfen, unterstützen und auszutauschen.
Der Fotowalk wird im Herzen der Stadt ab 14.00 Uhr im Fromanschen Garten starten - wo wir uns bei den ersten Foto-Shootings kennenlernen können.
Die weiteren Stationen des Fotowalks sind:
· Zeiss-Planetarium Jena
· der Griesbachsche Garten
· Johannisstraße
· Johannistor und Pulverturm
· Kassablanca Jena
· Paradies (Para) Jena mit der Möglichkeit den Saalestrand und die Saale zu nutzen.
In den Abendstunden werden wir über den Dächern Jenas sein und hier zum einen die traumhafte Aussicht auf die Skyline genießen können und zum anderen natürlich das Panorama für Portaits nutzen.
Seid herzlich eingeladen, bringt Gute Laune mit, packt eure stylischen Dinge ein - die Ihr schon immer mal vor der Kamera tragen wolltet, jede Menge kreative Ideen - was Ihr ausprobieren möchtet und wenn Ihr noch Jemanden kennt, einfach bescheid sagen und mitbringen!
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