Ziemestalbrücke – Neue Lostplaces Foto Thüringen Tour 15.05.2027

Ziemestalbrücke – Fototour Thüringen, Lostplace entdecken

Lost Places in Thüringen zu finden, ist mit der Suche nach Vergänglichem und Verfall gleichzusetzen.

Verlassene Orte sind mehr als nur eine spektakuläre Fotokulisse und erzählen authentisch von Lebens- und Arbeitsumständen ihrer Bewohner und Besucher der Vergangenheit. Manche Lost Places werden sogar wieder so bekannt, dass sie nicht mehr als vergessene Orte in Thüringen bezeichnet werden können.

Ziemestalbrücke, die Brücke im Wald!

Ziemestalbrücke, die Brücke im Wald!

Lost Places, sie haben etwas Mystisches, sie haben eine Vergangenheit und erzählen Geschichten, die man mitunter hier und da erkennen kann. Es sind kleine Details, die etwas über das was einmal war verraten. Das Spannende ist – auf Entdeckungsreise zu gehen und die Geheimnisse herauszufinden. Mitunter begegnet man überaschenderweise Wesen, die an verlassenen Orten ein neues Zuhauses gefunden haben.

Ziemestalbrücke, ein beliebtes Ausflugsziel mit beeindruckender Landschaft und einem grandiosen Panorama.

Ziemestalbrücke, ein beliebtes Ausflugsziel mit beeindruckender Landschaft und einem grandiosen Panorama.

Ziemestalbrücke – die Brücke im Wald

Wir werden am Samstag, 15.05.2027 auf Entdeckungsreise gehen und verlassene Orte in Thüringen erkunden. Eine Entdeckungstour wird uns zur Ziemestalbrücke – die Brücke im Wald führen. Beeindruckend zu entdecken und fantastisch zu betrachten aus recht unterschiedlichen Perspektiven.

Die Brücke im Wald, Ziemestalbrücke.Thüringen entdecken.

Die Brücke im Wald, Ziemestalbrücke.
Thüringen entdecken.

Spannende Infos zur Ziemestalbrücke

Die Ziemestalbrücke, ein beeindruckendes technisches Denkmal im Saale-Orla-Kreis in Thüringen. Sie wurde zwischen 1893 und 1895 als Teil der Bahnstrecke Triptis–Marxgrün erbaut und besteht vollständig aus Stahl. Mit einer Länge von 115 Metern und einer Höhe von 32 Metern überspannt sie auf fünf Gerüstpfeilern im leichten Bogen den Ziemesgrund. Die Brücke verläuft in einer Kurve mit einem Radius von 193 Metern und weist ein Gefälle von 2 % auf, wobei der geneigte Brückenkopf höhere Geschwindigkeiten zuließ.

Ein sehr beliebter Treffpunkt für Wanderungen zur Ziemestalbrücke – ist der Parkplatz an der Wysburg-Ruine. Von dort führt ein Forstweg zur Brücke, wobei ein schmaler Trampelpfad den Aufstieg ermöglicht. Oben angekommen, wird man mit einem beeindruckenden Ausblick auf die umliegende Landschaft belohnt.

Ziemestalbrücke, die Brücke im Wald!

Ziemestalbrücke, die Brücke im Wald!

Wenn Du Lust hast uns zu begleiten, dann bist Du herzlich eingeladen. Schreibe mir eine eMail.

Bitte beachten! Die Brücke und die umliegenden Wege sind für den Publikumsverkehr nicht offiziell freigegeben. Betreten erfolgt daher auf eigene Gefahr. Es ist ratsam, örtliche Hinweise zu beachten Denkt daran, April – April macht was er will, das heißt, auf das Wetter und die Witterung achten. Nehmt bitte entsprechende Kleidung, insbesondere Schuhe mit!

Blick von der Zimestalbrücke. Ein atemberaubendes Panorama mit traumhafter Landschaft. Unsere Fototour zur Ziemestalbrücke im Mai 2027.

Blick von der Zimestalbrücke. Ein atemberaubendes Panorama mit traumhafter Landschaft. Unsere Fototour zur Ziemestalbrücke im Mai 2027.

Was Du zum Thema Lost Place wissen solltest.

„Lost Places“ sind verlassene Orte, die oft einen mystischen oder nostalgischen Charme ausstrahlen. Es handelt sich dabei um Gebäude, Fabriken, Krankenhäuser, Freizeitparks oder militärische Anlagen, die nicht mehr genutzt werden und der Natur und dem Verfall überlassen wurden. 

Lostplaces, verlassene Orte

Lostplaces, verlassene Orte

Merkmale von Lost Places

  1. Verlassenheit:
    Diese Orte sind häufig seit Jahren oder Jahrzehnten ungenutzt, und die ursprüngliche Funktion ist oft nicht mehr erkennbar.

  2. Verfall:
    Der Zahn der Zeit hinterlässt Spuren in Form von zerbrochenen Fenstern, bröckelnden Wänden oder von Pflanzen überwucherten Gebäuden.

  3. Geschichte:
    Lost Places haben oft eine bewegte Vergangenheit, die von Kriegen, wirtschaftlichem Wandel oder gesellschaftlichen Umbrüchen geprägt wurde.

  4. Ästhetik:
    Der Kontrast zwischen der menschlichen Vergangenheit und der Rückeroberung durch die Natur schafft eine einzigartige Atmosphäre.

Lost Places, verlassene Orte mit morbiden Charme.

Lost Places, verlassene Orte mit morbiden Charme.

Beispiele für Lost Places

  • Industriebrachen: Verlassene Fabriken oder Bergwerke, z. B. Zechen aus der Kohlezeit.
  • Kliniken und Sanatorien: Ehemalige Krankenhäuser, oft mit gruseliger Atmosphäre, wie das Beelitz-Heilstätten in Brandenburg.
  • Militärische Anlagen: Alte Bunker oder Kasernen, die nach Kriegsende aufgegeben wurden.
  • Freizeitparks: Orte wie der Spreepark in Berlin, die einst Menschenmassen anzogen und heute stillgelegt sind.
Verlassene Orte mit ihrer eigenen Geschichte.

Verlassene Orte mit ihrer eigenen Geschichte.

Faszination von Lost Places

  1. Abenteuerlust:
    Für viele Menschen liegt der Reiz darin, Orte zu entdecken, die sonst verborgen bleiben.

  2. Fotografie:
    Lost Places sind beliebte Motive für Fotografen, die den morbiden Charme und die Ästhetik des Verfalls einfangen wollen.

  3. Historische Spurensuche:
    Oft können Geschichten und Erinnerungen aus der Vergangenheit anhand von zurückgelassenen Objekten oder Dokumenten entdeckt werden.

  4. Natur und Mensch:
    Die Rückkehr der Natur in diese menschlichen Bauwerke symbolisiert Vergänglichkeit und den Kreislauf des Lebens.

LOST PLACES, verlassene Orte - bergen oft Überraschungen.

LOST PLACES, verlassene Orte – bergen oft Überraschungen.

Rechtliche Aspekte

Das Betreten von Lost Places ist oft rechtlich problematisch. Die Orte befinden sich meist auf privatem Gelände, und das Betreten ohne Erlaubnis kann als Hausfriedensbruch geahndet werden. Hinzu kommen Sicherheitsrisiken wie Einsturzgefahr oder giftige Stoffe. Es ist daher ratsam, nur mit Genehmigung und entsprechender Vorsicht solche Orte zu besuchen.

Fototour Die sieben Wunder von Jena 2027

Geführte Fototour: Die Sieben Wunder von Jena – Mythen, Motive & Magie

Datum: Samstag, 24. April 2027 oder Ausweichtermin Samstag, 08. Mai 2027
Startzeit: 14:00 Uhr
Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben
Dauer: ca. 3,5 Stunden – 4,5 Stunden
Teilnehmerzahl: max. 10 Fotograf:innen
Anmeldung: erforderlich >> Du möchtest dabei sein, dann melde Dich gerne via Kontaktformular.

✨ Entdecke die Wunder – mit Kamera und Geschichte

Jena steckt voller Geheimnisse – und sieben davon sind legendär: die Sieben Wunder von Jena. Diese geführte Fototour verbindet visuelle Entdeckung mit historischem Storytelling. Gemeinsam erkunden wir die Orte, die seit Jahrhunderten Studierende, Künstler und Reisende faszinieren.

Du fotografierst – wir liefern die Geschichten

Fototour „Die Sieben Wunder von Jena“ – Entdecke Geschichte durch die Linse

Fototour „Die Sieben Wunder von Jena“ – Entdecke Geschichte durch die Linse

🗺️ Stationen der Tour

Die Tour führt dich zu allen sieben Wundern, darunter:

  • Ara – der mystische Altar-Durchgang unter St. Michael
  • Caput – der Schnapphans am Rathaus, der nach der goldenen Kugel schnappt
  • Draco – der siebenköpfige Drache im Stadtmuseum
  • Mons – der majestätische Jenzig mit Blick über das Saaletal
  • Pons – die historische Camsdorfer Brücke
  • Vulpecula Turris – der Fuchsturm auf dem Hausberg
  • Weigeliana Domus – das legendäre Haus des Erhard Weigel (rekonstruiert in Erzählung und Bild)

📷 Für wen ist die Tour gedacht?

Diese Tour richtet sich an:

  • Fotograf:innen aller Erfahrungsstufen
  • Kulturinteressierte, die Geschichte visuell erleben möchten
  • Reisende und Einheimische, die Jena neu entdecken wollen
  • Content Creators, die starke Motive mit Story brauchen

Du brauchst keine Profi-Ausrüstung – auch mit Smartphone oder Kompaktkamera bist du willkommen.

Die Sieben Wunder von Jena. Fototour in Jena 2027.

Die Sieben Wunder von Jena. Fototour in Jena 2027.

🎙️ Was erwartet dich?

  • Geführte Route mit lokalem Guide 
  • Hintergrundgeschichten zu jedem Wunder – spannend und bildreich erzählt
  • Fototipps für Perspektive, Licht und Komposition
  • Austausch mit anderen Kreativen
  • Infomaterial zum Mitnehmen (digital & gedruckt)

📝 Anmeldung & Teilnahme

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichere dir deinen Platz:

👉 Anmeldung über das Kontaktformular: Hier klicken.
👉 Teilnahmegebühr: kostenlos, der Spaß am Fotografieren steht im Vordergrund

Bonus: Deine Bilder auf unserer Website (wenn Du möchtest.)
Nach der Tour hast die Möglichkeit, deine besten Aufnahmen auf unserer Website oder im Stadtblog zu präsentieren – mit Namensnennung und Verlinkung.

📍 Hinweis
Die Tour findet bei jedem Wetter statt – bitte passende Kleidung und ggf. Regenschutz mitbringen.
Gutes Schuhwerk empfohlen – wir sind auch auf dem Hausberg unterwegs.

Erlebe Jena mit neuen Augen. Die Wunder warten – und deine Kamera auch. Wir freuen uns auf dich!

Geführte Fototour Die Sieben Wunder von Jena

Geführte Fototour Die Sieben Wunder von Jena

Fototour „Die Sieben Wunder von Jena“ >> Du möchtest dabei sein, dann melde Dich gerne via Kontaktformular.

Geführte Fototour Die Sieben Wunder von Jena – Geschichte, Bedeutung und ihre Faszination bis heute 

Die Stadt Jena besitzt eine außergewöhnliche Tradition, die bis in das 16. Jahrhundert zurückreicht: die sogenannten Sieben Wunder von Jena. Diese Besonderheiten – teils architektonisch, teils kurios, teils sagenhaft – dienten einst als eine Art „Studentenprüfung“. Wer behauptete, an der Universität Jena studiert zu haben, musste die sieben Wunder kennen und erklären können. So ließen sich Hochstapler schnell entlarven.

Bis heute haben die Wunder nichts von ihrer Faszination verloren. Einige existieren noch, andere sind nur in historischen Quellen überliefert. Gemeinsam erzählen sie die Geschichte einer lebendigen Universitätsstadt, die seit Jahrhunderten von Wissenschaft, Humor und Kreativität geprägt ist.

Ara – Der geheimnisvolle Altar-Durchgang der Stadtkirche St. Michael

Das erste Wunder trägt den lateinischen Namen „Ara“, was schlicht „Altar“ bedeutet. Gemeint ist jedoch nicht der Altar selbst, sondern der einzigartige Durchgang unter dem Altarraum der Stadtkirche St. Michael.

Dieser überwölbte Gang ist architektonisch äußerst ungewöhnlich. Er diente früher als Verbindung zwischen der Kirche und dem angrenzenden Zisterzienserkloster. Mit einer Höhe von rund 3,5 Metern und einer Breite von etwa 3 Metern wirkt er fast wie ein Tor in eine andere Zeit.

Bis heute ist dieser Durchgang vollständig erhalten und kann von außen betrachtet werden. Er zählt zu den eindrucksvollsten baulichen Besonderheiten der Stadt.

Caput – Der Schnapphans am Rathaus

Das zweite Wunder ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Jenas: der Schnapphans. Die bewegliche Figur befindet sich über der Uhr des Rathausturms und schnappt zu jeder vollen Stunde nach einer goldenen Kugel, die ein Pilger ihm entgegenhält.

Der Volksglaube sagt:
„Wenn der Schnapphans die Kugel jemals erwischt, geht Jena unter.“

Natürlich hat er sie bis heute nicht gefangen – und das ist vermutlich auch gut so.

Das Original der Figur befindet sich im Stadtmuseum, während am Rathaus eine detailgetreue Kopie installiert ist. Der Schnapphans ist ein humorvolles Symbol für die studentische Kultur und den lebendigen Geist der Stadt.

- Caput – der Schnapphans am Rathaus, der nach der goldenen Kugel schnappt

Caput – der Schnapphans am Rathaus, der nach der goldenen Kugel schnappt

Draco – Der siebenköpfige Drache aus Knochen und Pappmaché

Das dritte Wunder, „Draco“, ist ein kurioses Kunstwerk, das um 1600 von Jenaer Studenten geschaffen wurde. Der Drache besitzt sieben Köpfe, vier Beine, zwei Arme und vier Schwänze – eine Mischung aus Fantasie, Humor und handwerklichem Geschick.

Gefertigt wurde er aus:

  • Tierknochen
  • Draht
  • Pappmaché
  • Farbe und Stoff

Der Drache war vermutlich Teil studentischer Festkultur oder ein satirisches Objekt, das die Fantasie der damaligen Zeit widerspiegelt. Heute kann man ihn im Stadtmuseum Jena bewundern.

Fototour „Die Sieben Wunder von Jena“ >> Du möchtest dabei sein, dann melde Dich gerne via Kontaktformular.

Mons – Der Jenzig, König der Jenaer Berge

Das vierte Wunder ist kein Bauwerk, sondern ein Naturphänomen: der Jenzig. Mit seiner markanten Form zählt er zu den bekanntesten Bergen der Region.

Schon früh galt der Jenzig als „König der Jenaer Berge“. Seine charakteristische Silhouette prägt das Saaletal und ist aus vielen Teilen der Stadt sichtbar.

Der Jenzig ist bis heute ein beliebtes Ausflugsziel – mit Wanderwegen, Aussichtspunkten und einer traditionsreichen Gaststätte auf dem Gipfel.

Fototour - Die sieben Wunder von Jena 2027

Fototour – Die sieben Wunder von Jena 2027

Pons – Die historische Camsdorfer Brücke

Das fünfte Wunder, „Pons“ (lateinisch für „Brücke“), bezieht sich auf die alte Camsdorfer Brücke über die Saale.

Die ursprüngliche Steinbrücke war ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst und galt als eine der bedeutendsten Brücken Thüringens. Sie wurde jedoch mehrfach zerstört und im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu errichtet.

Die heutige Brücke ist ein moderner Neubau, doch ihr historischer Stellenwert bleibt ungebrochen.

Vulpecula Turris – Der Fuchsturm auf dem Hausberg

Das sechste Wunder ist der Fuchsturm, ein mittelalterlicher Bergfried auf dem Jenaer Hausberg.

Er war einst Teil einer Burganlage und ist heute eines der beliebtesten Ausflugsziele der Stadt. Der Turm bietet einen beeindruckenden Blick über das Saaletal und ist ein Symbol für die lange Geschichte der Region.

Der Fuchsturm zählt zu den fünf Wundern, die bis heute vollständig erhalten sind.

- Vulpecula Turris – der Fuchsturm auf dem Hausberg

Vulpecula Turris – der Fuchsturm auf dem Hausberg

Weigeliana Domus – Das außergewöhnliche Haus des Erhard Weigel

Das siebte Wunder, die „Weigelsche Haus“, existiert heute nicht mehr. Es war das Wohnhaus des Mathematikers, Astronomen und Erfinders Erhard Weigel (1625–1699).

Das Gebäude war berühmt für seine technischen Besonderheiten, darunter:

  • eine astronomische Beobachtungskuppel
  • mechanische Vorrichtungen
  • ein komplexes Treppensystem
  • innovative Wohnraumlösungen

Weigels Haus war ein architektonisches Experimentierfeld und spiegelte den Geist der frühen Wissenschaft wider. Obwohl es nicht mehr steht, lebt sein Ruf als eines der faszinierendsten Wunder weiter.

Weigeliana Domus – Das außergewöhnliche Haus des Erhard Weigel

Weigeliana Domus – Das außergewöhnliche Haus des Erhard Weigel

Fototour „Die Sieben Wunder von Jena“ >> Du möchtest dabei sein, dann melde Dich gerne via Kontaktformular.

Ein kulturelles Erbe, das Jena bis heute prägt

Die Sieben Wunder von Jena sind weit mehr als historische Kuriositäten. Sie erzählen von einer Stadt, die seit Jahrhunderten von Wissenschaft, Kreativität und studentischem Humor geprägt ist.

Fünf der sieben Wunder sind bis heute sichtbar und laden dazu ein, Jena auf eigene Faust zu entdecken. Die Tradition der Wunder verbindet Vergangenheit und Gegenwart – und macht Jena zu einem Ort, an dem Geschichte lebendig bleibt.

Übringens, weitere Informationen über die Sieben Wunder von Jena findest Du auf der Webseite von Bastian Ebert.

Fotoworkshop Lichtmalerei in Jena 2026

Fotoworkshop Lichtmalerei mit Model im Paradies // leuchtende Portale und fantastische Wesen

Veranstaltet wird der Workshop von der Künstlerischen Abendschule Jena. Die Leitung übernimmt André Helbig, der die Teilnehmenden in die Grundlagen und kreativen Möglichkeiten der Lichtmalerei einführt. Die Teilnehmerzahl ist bewusst klein gehalten, sodass individuelles Arbeiten und persönliche Betreuung möglich sind. Nach der Anmeldung erhalten alle Teilnehmenden weitere Informationen zum genauen Treffpunkt und zum benötigten Equipment.

Lightpainting bewegte Dinge mit Licht, Foto: Jenafotografx.de

Lightpainting bewegte Dinge mit Licht, Foto: Jenafotografx.de

Was ist Lightpainting?

Lichtmalerei, häufig auch als Lightpainting bezeichnet, zählt zu den experimentellen Bereichen der Fotografie. Durch Langzeitbelichtungen entstehen Bilder, bei denen Lichtquellen gezielt eingesetzt werden, um Formen, Muster oder komplette Bildkompositionen sichtbar zu machen. Bereits einfache Hilfsmittel wie Taschenlampen, Smartphones oder Wunderkerzen eröffnen zahlreiche kreative Möglichkeiten.

Im Mittelpunkt des ersten Workshops stehen genau diese Grundlagen. Schritt für Schritt lernen die Teilnehmenden verschiedene Lichtquellen gezielt einzusetzen und die Belichtungszeit der Kamera sinnvoll zu nutzen. Ziel ist es, eigene Bildideen umzusetzen und die Wirkung von Licht während einer Langzeitaufnahme kennenzulernen.

Technik und Ausrüstung bei der Lichtmalerei

Um Lightpainting zu betreiben, benötigt man:

  • Eine Kamera mit manuellen Einstellungen (vorzugsweise eine DSLR oder Systemkamera)
  • Ein Stativ, um Verwacklungen zu vermeiden
  • Eine Lichtquelle (z. B. Taschenlampen, LED-Streifen, Feuerwerkskörper, Wunderkerzen oder sogar Smartphones)
  • Dunkelheit oder eine schwach beleuchtete Umgebung, damit das Licht klar sichtbar bleibt
  • Eine lange Belichtungszeit (mehrere Sekunden bis Minuten, je nach gewünschtem Effekt)
  • Fernauslöser oder Selbstauslöser, um Erschütterungen der Kamera zu vermeiden

Für Einsteiger und erfahrene Fotografen geeignet

Der Workshop richtet sich ausdrücklich sowohl an Menschen ohne Vorkenntnisse als auch an Fotografen mit ersten Erfahrungen im Bereich der Langzeitbelichtung.

Durch die kleine Gruppengröße von vier bis maximal acht Personen bleibt ausreichend Zeit für individuelle Fragen und praktische Unterstützung. Dadurch können verschiedene Kameraeinstellungen ausprobiert und kreative Ideen gemeinsam entwickelt werden.

Lightpainting, Lichtmalerei

Lightpainting, Lichtmalerei für kreative Kunst ohne Grenzen

Techniken des Lightpaintings

Es gibt verschiedene Arten, Lightpainting zu nutzen:

  • Freies Zeichnen: Man bewegt die Lichtquelle während der Belichtung und „malt“ Formen, Figuren oder Schriftzüge in die Luft.
  • Lichtquellen für spezielle Effekte: LED-Stäbe oder Taschenlampen mit Farbfiltern können für bunte und kreative Effekte verwendet werden.
  • Beleuchtung von Objekten oder Personen: Hierbei werden Teile der Szene mit Licht hervorgehoben.
  • Stahlwolle-Lightpainting: Brennende Stahlwolle erzeugt funkelnde, feurige Muster.
Tipps für beeindruckende Lightpainting-Bilder
  • Niedrige ISO-Werte (100–400), um Rauschen zu vermeiden
  • Geschlossene Blende (f/8 bis f/16), um mehr Schärfe zu erhalten
  • Experimentieren mit verschiedenen Lichtquellen und Bewegungen
  • Ein dunkler Hintergrund sorgt für stärkere Kontraste
  • Planung und Übung verbessern das Ergebnis

 

Experimentelle Fotografie, Langzeitbelichtung und Lightpainting, Fotoworkshop in Jena

Experimentelle Fotografie, Langzeitbelichtung und Lightpainting

Für Einsteiger und erfahrene Fotografen geeignet

Der Workshop richtet sich ausdrücklich sowohl an Menschen ohne Vorkenntnisse als auch an Fotografen mit ersten Erfahrungen im Bereich der Langzeitbelichtung.

Durch die kleine Gruppengröße von vier bis maximal acht Personen bleibt ausreichend Zeit für individuelle Fragen und praktische Unterstützung. Dadurch können verschiedene Kameraeinstellungen ausprobiert und kreative Ideen gemeinsam entwickelt werden.

Workshopreihe Lichtmalerei in Jena mit fünf Terminen

Freitag, 21.08. | 20:00 bis 24:00 Uhr
Mit Model im Paradies.
Leuchtende Portale und fantastische Wesen

Freitag, 11.09. | 19:00 bis 23:00 Uhr
Saale und Strand 22.
Fotografie am und im Wasser

Freitag, 25.09. | 18:00 bis 22:00 Uhr
Stadtpanorama.
Nächtliche Stadtlandschaften mit Leuchteffekten

Jeder Workshop setzt eigene gestalterische Schwerpunkte und eröffnet unterschiedliche Motive der Lichtmalerei und Langzeitfotografie.

Teilnahmegebühren und Anmeldung

Die Teilnahme an einem einzelnen Workshop kostet 30 Euro.

Wer zwei oder mehrere Termine bucht, zahlt 20 Euro pro Workshop. Für die komplette Workshopreihe mit allen fünf Terminen beträgt die Teilnahmegebühr 75 Euro.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an andrehelbig@arth-design.de. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten die Teilnehmenden weitere organisatorische Informationen sowie Hinweise zur benötigten Ausrüstung.

Kreatives Freizeitangebot für Fotografie in Jena

Fotoworkshops gehören seit Jahren zum kreativen Freizeitangebot in Jena und sprechen Menschen an, die ihre fotografischen Fähigkeiten erweitern möchten. Besonders das Thema Lightpainting verbindet technisches Wissen mit gestalterischer Kreativität und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für außergewöhnliche Bildideen.

Mit verschiedenen Veranstaltungsorten entlang der Saale sowie bekannten Plätzen im Stadtgebiet nutzt die Workshopreihe unterschiedliche Kulissen der Stadt. Dadurch entstehen abwechslungsreiche Motive und neue Perspektiven auf Jena bei Nacht.

Die Künstlerische Abendschule Jena ergänzt mit diesem Angebot ihr kreatives Kursprogramm und bietet Fotografieinteressierten die Möglichkeit, unter fachlicher Anleitung neue Techniken kennenzulernen und eigene Erfahrungen im Bereich der experimentellen Fotografie zu sammeln.

Kontakt

Ultimativ: Fototour Jena Über den Dächern der Stadt 2027

Fototour Jena „Über den Dächern der Stadt“: Jena aus neuen Perspektiven fotografieren

Jena lässt sich auf vielfältige Weise fotografieren. Bei der Fototour „Über den Dächern von Jena“ am Samstag, 18. September 2027 steht deshalb die Stadt aus einer besonderen Perspektive im Mittelpunkt. Die gemeinsame Fototour führt zunächst auf die Dachterrasse des Sonnenhofgebäudes und später auf den Johannisturm. Dort entstehen Motive mit Blick auf die Jenaer Innenstadt.

Fototour Jena: Im weiteren Verlauf geht es um Fotografie in den Abend- und Nachtstunden, um Langzeitbelichtung und um kreative Lichtexperimente. Auch Lightpainting und eigene fotografische Ideen gehören zum Konzept. Treffpunkt ist am Markt in Jena. Die Teilnahme kostet 0,00 Euro. Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Spaß an der Fotografie.

Veranstaltungssteckbrief

Veranstaltung: Fototour „Über den Dächern von Jena“
Datum: Samstag, 18.09.2027
Treffpunkt: Am Markt, 07743 Jena
Uhrzeit: Im Ausgangstext nicht angegeben
Kosten: 0,00 Euro
Themen: Stadtfotografie, Langzeitbelichtung, Lichtmalerei, Lightpainting und kreative Fotografie
Mitbringen: Kamera und Stativ sowie alles, was für Lichtexperimente benötigt wird
Anmeldung: Eine Nachricht an den Veranstalter genügt

Fototour Jena Über den Dächern der Stadt 2027

Fototour Jena Über den Dächern der Stadt 2027

Von der Dachterrasse des Sonnenhofgebäudes zum Johannisturm

Fototour Jena: Den Auftakt der Fototour bildet die Dachterrasse des Sonnenhofgebäudes. Von dort bietet sich die Möglichkeit, die Innenstadt von Jena aus einer erhöhten Perspektive zu fotografieren. Gerade die Abendstunden eröffnen dabei andere Möglichkeiten als klassische Aufnahmen am Tag.

Später führt die Tour noch höher hinaus. Auf dem Johannisturm stehen verschiedene Motive der Jenaer Innenstadt im Mittelpunkt. Genannt werden unter anderem die Johannisstraße, die Stadtkirche, die Wagnergasse und der Leutragraben.

Damit verbindet die Fototour unterschiedliche Perspektiven auf die Stadt. Neben klassischen Stadtansichten geht es auch darum, mit Licht, Bewegung und unterschiedlichen Belichtungszeiten zu experimentieren.

Fototour Jena Über den Dächern der Stadt 2027

Fototour Jena Über den Dächern der Stadt 2027

Fototour Jena: Lichtmalerei und kreative Experimente in der Dunkelheit

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Lichtexperimenten. Orte wie der Pulverturm und das Jenaer Paradies werden im Ausgangstext als mögliche Kulissen für kreative Aufnahmen genannt.

Dabei geht es nicht allein darum, ein Motiv möglichst exakt abzubilden. Die Teilnehmer können eigene Ideen entwickeln und ausprobieren. So kann beispielsweise ein Baum aus unterschiedlichen Winkeln mit Licht bestrahlt und anschließend mit verschiedenen Belichtungszeiten fotografiert werden.

Unter dem Titel „DarkSide“ werden Lichtmalerei und kleine verrückte Geschichten im Dunkeln zusammengebracht. Das Ziel besteht darin, zu experimentieren, gemeinsam Spaß zu haben und Fotos mit besonderen Effekten entstehen zu lassen.

Fototour Jena: Auch eigene Vorschläge sind ausdrücklich willkommen. Wer eine Idee hat, die schon immer einmal mit der Kamera umgesetzt werden sollte, kann diese in die Fototour einbringen.

Fototour "Über den Dächern von Jena"

Fototour "Über den Dächern von Jena"

Lightpainting: Formen und Farben sichtbar machen

Lightpainting, also Lichtmalerei, eröffnet bei Dunkelheit zahlreiche Möglichkeiten. Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich Formen und Farben erzeugen und fotografisch festhalten.

Bei der Fototour steht deshalb das Experimentieren im Vordergrund. Es geht darum, zu testen, wie Licht in der Dunkelheit wirkt und wie sich diese Effekte mit der Kamera einfangen lassen.

Wer teilnehmen möchte, sollte deshalb alles einpacken, was leuchtet. Dazu kommen Kamera und Stativ. Gerade bei längeren Belichtungszeiten ist ein stabiles Stativ wichtig, damit die Aufnahmen nicht durch ungewollte Bewegungen verwackeln.

Du möchtest dabei sein, dann schreib mir eine Nachricht.

Über den Dächern von Jena. Langzeitbelichtung.

Über den Dächern von Jena. Langzeitbelichtung.

Langzeitbelichtung als wichtiger Bestandteil der Fototour

Fototour Jena: Die Langzeitbelichtung spielt bei der Veranstaltung eine zentrale Rolle. Dabei bleibt der Kameraverschluss über einen längeren Zeitraum geöffnet. Je nach Motiv und gewünschtem Effekt können Belichtungszeiten von wenigen Sekunden bis zu mehreren Minuten oder sogar Stunden reichen.

Bei kurzen Belichtungszeiten zwischen etwa einer und fünf Sekunden lassen sich leichte Bewegungsunschärfen erzeugen. Belichtungszeiten von zehn bis 30 Sekunden können deutliche Lichtspuren oder weich wirkendes Wasser ermöglichen. Bei einer Minute und länger entstehen nochmals stärkere und kreativere Effekte.

Auch Lichtspuren von Autos oder Sternen, Bewegungen von Menschen und Wolken sowie Aufnahmen von Wasser lassen sich mit längeren Belichtungszeiten umsetzen. Bewegte Objekte können dabei während der Belichtung teilweise verschwinden, sodass beispielsweise Plätze trotz vieler Menschen vergleichsweise leer erscheinen.

Lichtmarlerei am Jenaer Pulverturm

Lichtmarlerei am Jenaer Pulverturm

Kameraeinstellungen für kreative Nachtaufnahmen

Für die Langzeitbelichtung sind mehrere Kameraeinstellungen entscheidend. Eine zentrale Rolle spielt die Belichtungszeit. Wer länger als 30 Sekunden fotografieren möchte, kann bei entsprechend ausgestatteten Kameras den Bulb-Modus verwenden.

Auch die Blende beeinflusst die Aufnahme. Für Landschaften werden im Ausgangstext Blendenwerte zwischen f/8 und f/11 genannt. Für gezielte Lichtaufnahmen mit geringerer Tiefenschärfe können Werte zwischen f/2.8 und f/5.6 interessant sein. Sehr geschlossene Blenden ab f/16 reduzieren zwar die Lichtmenge, können jedoch Beugungsunschärfe verursachen.

Beim ISO-Wert empfiehlt sich ein möglichst niedriger Wert, um Bildrauschen zu reduzieren. ISO 100 bis 200 wird für Langzeitbelichtungen als geeigneter Bereich genannt.

Lichtmalerei, der kreativen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Lichtmalerei, der kreativen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Stativ, Fernauslöser und ND-Filter

Zur Grundausstattung für Langzeitbelichtungen gehört ein stabiles Stativ. Schon kleine Bewegungen während der Aufnahme können zu Verwacklungen führen.

Ein Fernauslöser oder alternativ der Selbstauslöser verhindert zusätzliche Erschütterungen beim Betätigen des Kameraauslösers. Bei Aufnahmen unter hellen Bedingungen kann außerdem ein ND-Filter eingesetzt werden. Der Neutraldichtefilter reduziert das einfallende Licht und ermöglicht dadurch längere Belichtungszeiten.

Genannt werden unter anderem ND8 und ND64 für moderate Verlängerungen sowie ND1000 für sehr lange Belichtungen bei hellem Licht.

Lichtmalerei und Langzeitbelichtung. Eine kreative Welt mit ganz besonderen Perspektiven.

Lichtmalerei und Langzeitbelichtung. Eine kreative Welt mit ganz besonderen Perspektiven.

Weitere kreative Sichtweisen und Fotos aus dem Bereich Lightpainting findest Du hier. >>

Blaue Stunde, Nacht und Wetter als Gestaltungselemente

Auch die Lichtverhältnisse beeinflussen die Wirkung einer Langzeitbelichtung. Die blaue Stunde bietet eine Kombination aus vorhandenem Restlicht und künstlicher Beleuchtung. In der Nacht lassen sich insbesondere Lichtspuren und Aufnahmen von Städten umsetzen.

Bei Tageslicht können ND-Filter dabei helfen, längere Belichtungszeiten zu ermöglichen.

Auch das Wetter kann für die Bildgestaltung eine Rolle spielen. Wolken können dynamische Effekte erzeugen. Wind kann Bewegungsunschärfe bei Bäumen oder Wasser verstärken.

Bei Dunkelheit empfiehlt sich außerdem die manuelle Fokussierung. Der Autofokus kann bei wenig Licht unzuverlässig arbeiten. Live-View und eine vergrößerte Darstellung des Fokusbereichs können bei der Scharfstellung helfen.

Eigene Ideen stehen im Mittelpunkt

Die Fototour versteht sich als gemeinsames Experimentieren mit Kamera, Licht und Bewegung. Unterschiedliche Belichtungszeiten können ausprobiert und miteinander verglichen werden. Auch Spiegelungen in Wasser oder Glasflächen bieten Möglichkeiten für kreative Bildideen.

Darüber hinaus kann Lightpainting mit Taschenlampen oder LEDs ausprobiert werden. Die Teilnehmer sind eingeladen, eigene Ideen einzubringen und fotografisch umzusetzen.

Damit richtet sich die Tour an Menschen, die sich mit Fotografie beschäftigen und Lust darauf haben, verschiedene Techniken in der Praxis auszuprobieren. Der Ausgangstext stellt dabei vor allem das gemeinsame Fotografieren, den Austausch und das Experimentieren heraus.

Treffpunkt und Teilnahme

Die Fototour „Über den Dächern von Jena“ findet am Samstag, 18. September 2027, in Jena statt. Treffpunkt ist am Markt, 07743 Jena.

Fototour Jena: Die Teilnahme kostet 0,00 Euro. Eine feste Uhrzeit wird im Ausgangstext nicht genannt. Wer dabei sein möchte, kann einfach eine Nachricht schicken.

Für die Tour sollten Kamera und Stativ mitgebracht werden. Wer mit Licht experimentieren möchte, kann zusätzlich entsprechende Lichtquellen wie Taschenlampen oder LEDs einpacken. Im Mittelpunkt steht der Spaß an der Fotografie sowie die Möglichkeit, eigene Ideen auszuprobieren.

Die Fototour verbindet dabei Stadtfotografie mit Langzeitbelichtung, Lichtmalerei und kreativen Experimenten. Von den erhöhten Perspektiven über die Dächer Jenas bis zu Motiven in der Dunkelheit bietet der Abend verschiedene Ansätze, um die Stadt fotografisch festzuhalten.

Du suchst gute Fotospots in Jena, schau mal in meinen Fotoblog.

Du möchtest dabei sein, dann einfach eine Nachricht schicken. 

Fototour Bockwindmühle Jena 2027 – Nachtfotografie & Lichtmalerei

Fototour Nachtfotografie und Lightpainting an der Bockwindmühle Krippendorf am 21. August 2027

Fotografie bei Nacht eröffnet Perspektiven, die tagsüber verborgen bleiben. Am Samstag, 21. August 2027, findet an der historischen Bockwindmühle im Jenaer Ortsteil Krippendorf eine gemeinsame Fototour rund um Nachtfotografie, Lightpainting und Langzeitbelichtung statt. Beginn ist 20.00 Uhr direkt an der Bockwindmühle in Krippendorf.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Fotografiebegeisterten, die Freude am kreativen Arbeiten mit der Kamera haben. Im Mittelpunkt stehen gemeinsames Ausprobieren, Erfahrungsaustausch und das Fotografieren außergewöhnlicher Lichtsituationen. Die landschaftliche Umgebung der Bockwindmühle sowie der Nachthimmel bieten dafür passende Voraussetzungen.

Fototour Bockwindmühle Jena 2027 - Fotografie & Lichtmalerei

Fototour Bockwindmühle Jena 2027 – Fotografie & Lichtmalerei

Veranstaltungsdetails

  • Veranstaltung: Fototour Nachtfotografie und Lightpainting an der Bockwindmühle Krippendorf
  • Datum: Samstag, 21. August 2027
  • Uhrzeit: 20.00 Uhr
  • Ort: Bockwindmühle Krippendorf, Zur Windmühle, 07751 Jena (OT Krippendorf)
  • Veranstalter: JenaFotografx
  • Zielgruppe: Fotografiebegeisterte, Hobbyfotografen und Interessierte an Nachtfotografie
  • Kosten: Spaß an der Fotografie

Nachtfotografie und Lightpainting in Jena erleben

Die Fototour an der Bockwindmühle verbindet verschiedene fotografische Techniken miteinander. Während der Abendstunden entstehen ideale Bedingungen, um mit Lichtquellen zu experimentieren und kreative Langzeitbelichtungen aufzunehmen.

Geplant sind Aufnahmen mit unterschiedlichen Lichtquellen, die während langer Belichtungszeiten beeindruckende Lichtspuren erzeugen. Dabei entstehen Motive, die mit bloßem Auge in dieser Form kaum wahrgenommen werden können.

Auch die Landschaft rund um die Bockwindmühle sowie der Nachthimmel werden in die Fototour einbezogen. Beide Motive eignen sich hervorragend für Langzeitbelichtungen und ermöglichen abwechslungsreiche Bildkompositionen.

Was Besucher bei der Fototour erwartet

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das gemeinsame Fotografieren. Teilnehmende können eigene Ideen ausprobieren, verschiedene Perspektiven testen und Erfahrungen austauschen.

Besonders gefragt sind kreative Ansätze. Wer bereits Ideen für spannende Lichtmotive oder außergewöhnliche Bildkompositionen hat, kann diese gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden umsetzen.

Im Ausgangstext wird beispielsweise die Gestaltung eines Saturns mit leuchtenden Ringen erwähnt. Solche Motive entstehen ausschließlich durch Licht und Fantasie während einer langen Belichtungszeit.

Der offene Charakter der Veranstaltung bietet Raum zum Experimentieren. Jede Aufnahme entwickelt sich individuell und lädt dazu ein, neue fotografische Möglichkeiten kennenzulernen.

Was ist Langzeitbelichtung in der Fotografie?

Die Langzeitbelichtung zählt zu den bekanntesten Techniken der kreativen Fotografie. Dabei bleibt der Verschluss der Kamera deutlich länger geöffnet als bei einer normalen Aufnahme. Dadurch kann wesentlich mehr Licht auf den Kamerasensor treffen.

Die Belichtungszeit reicht je nach Motiv von mehreren Sekunden bis zu einigen Minuten. Während unbewegte Objekte scharf dargestellt werden, erscheinen Bewegungen als weiche oder leuchtende Spuren.

Typische Einsatzgebiete sind:

  • Lichtspuren bewegter Lichtquellen
  • Lightpainting mit Taschenlampen oder Leuchtstäben
  • Sternenspuren am Nachthimmel
  • Landschaftsaufnahmen in der Dämmerung
  • Nachtfotografie ohne Blitz
  • kreative Bewegungseffekte

Durch diese Technik entstehen Fotografien mit einer besonderen Bildwirkung, die sich deutlich von klassischen Momentaufnahmen unterscheiden.

Experimentelle Fotografie, Langzeitbelichtung und Lightpainting

Experimentelle Fotografie, Langzeitbelichtung und Lightpainting

Du möchtest dabei sein? Dann freue ich mich auf deine Nachricht.

Die Bockwindmühle Krippendorf als Fotomotiv

Die historische Bockwindmühle im Ortsteil Krippendorf gehört zu den markanten Bauwerken im Westen von Jena. Gerade während der Abendstunden entwickelt der Standort eine besondere Atmosphäre.

Das Bauwerk bietet zahlreiche Möglichkeiten für unterschiedliche Perspektiven. Fotografiert werden kann sowohl aus Bodennähe als auch aus größerer Entfernung. Gemeinsam mit dem offenen Himmel entstehen Motive, die sich hervorragend für Langzeitbelichtungen eignen.

Die Kombination aus historischer Architektur, freier Landschaft und nächtlicher Beleuchtung macht den Standort für Fotografen besonders interessant.

Welche Ausrüstung empfohlen wird

Für erfolgreiche Langzeitbelichtungen empfiehlt sich eine geeignete Fotoausrüstung.

Dazu gehören insbesondere:

  • Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten
  • stabiles Stativ
  • Fernauslöser oder Selbstauslöser
  • geladene Akkus
  • ausreichend Speicherkarten

Im Ausgangstext wird außerdem darauf hingewiesen, warme Kleidung mitzubringen. Selbst im August können die Abend- und Nachtstunden deutlich kühler ausfallen.

Ein stabiles Stativ ist für Langzeitbelichtungen unverzichtbar. Bereits kleinste Bewegungen können zu unscharfen Bildern führen.

Kreative Möglichkeiten mit Lightpainting

Beim Lightpainting entstehen Bilder, indem Lichtquellen während der Belichtung gezielt bewegt werden. Taschenlampen, LED-Leuchten oder andere Lichtquellen erzeugen dabei Linien, Formen und Figuren.

Die Kamera zeichnet diese Bewegungen während der langen Belichtungszeit vollständig auf. Dadurch entstehen individuelle Kunstwerke, die jedes Foto einzigartig machen.

Da während der Fototour ausdrücklich zum Experimentieren eingeladen wird, können eigene Ideen direkt vor Ort ausprobiert werden.

Freizeitveranstaltung für Fotografiebegeisterte in Thüringen

Fotografieveranstaltungen unter freiem Himmel gehören für viele Hobbyfotografen zu den abwechslungsreichen Freizeitangeboten in Thüringen. Die Kombination aus Natur, historischer Kulisse und kreativer Fotografie schafft ideale Bedingungen für gemeinsames Fotografieren.

Die Bockwindmühle Krippendorf bietet dafür eine passende Umgebung. Gleichzeitig ermöglicht der Austausch unter Gleichgesinnten neue Anregungen für eigene Projekte und Bildideen.

Treffpunkt und wichtige Hinweise

Treffpunkt ist am Samstag, 21. August 2027, um 20.00 Uhr direkt an der Bockwindmühle Krippendorf.

Adresse:

  • Zur Windmühle
  • 07751 Jena (OT Krippendorf)

Teilnehmende sollten wettergerechte Kleidung sowie ein Stativ mitbringen. Eigene kreative Ideen und der Spaß am Fotografieren stehen während der gemeinsamen Fototour im Mittelpunkt.

Kontakt zu mir
Anrufen?
WhatsApp schreiben?