Was ist der Erlkönig in Jena?

Erlkönig Jena – Geschichte, Mythos & Natur erleben

Entdecke den Erlkönig in Jena: Geschichte, Goethe‑Mythos und Natur an der Saale. Infos, Hintergründe und Tipps für deinen Besuch.

Was ist der Erlkönig in Jena?

Der Erlkönig zählt zu den markantesten Denkmälern im Raum Jena. Die monumentale Figur verbindet auf besondere Weise die kulturelle Geschichte der Stadt mit den Landschaften des Saaletals und den literarischen Bezügen zu Johann Wolfgang von Goethe.

Die Skulptur zeigt einen älteren Mann mit langem Bart und weit fallender Kleidung. Seine linke Hand ist ausdrucksvoll auf Jena gerichtet, während der rechte Arm ursprünglich ein Schwert hielt. Dieses wurde im Laufe der Zeit mehrfach restauriert, ging jedoch später verloren und ist heute nicht mehr vorhanden.

Der Standort oberhalb eines kleinen Teichs verleiht dem Denkmal eine besondere Wirkung. Zusammen mit den Felsformationen im Hintergrund entsteht eine eindrucksvolle und beinahe theatralische Szenerie, die Besucher häufig als Fotomotiv nutzen.

Die Geschichte des Denkmals reicht bis ins Jahr 1877 zurück, als der Künstler Theodor Wolff zunächst eine Ausführung aus Holz schuf. Da diese den Witterungseinflüssen nicht dauerhaft standhielt, entstand zwischen 1891 und 1893 die heutige Steinfigur. Mit ihrer Ausführung wurde der Jenaer Bildhauer Otto Späte beauftragt. Die Initiative für das neue Denkmal ging von Wolf von Tümpling aus, dem Besitzer des Schlosses Thalstein.

 

Der Erlkönig in Jena – Mystik, Geschichte und Natur an der Saale

Wer in Jena unterwegs ist und sich ein wenig abseits der bekannten Wege bewegt, stößt früher oder später auf einen Ort, der gleichermaßen geheimnisvoll wie geschichtsträchtig wirkt: den Erlkönig. Eingebettet zwischen Saale, Felswand und altem Baumbestand steht hier eine steinerne Figur, die seit über einem Jahrhundert die Fantasie von Spaziergängern, Literaturfreunden und Fotografen beflügelt. Der Platz wirkt wie eine Bühne, auf der Natur, Kunst und Legende miteinander verschmelzen – und genau das macht den Erlkönig zu einem der faszinierendsten Kleinode Jenas.

Der Erlkönig in Jena ist eines der bekanntesten und atmosphärischsten Denkmäler der Stadt – tief verwoben mit Goethe, regionalen Sagen und der Landschaft des Saaletals.

Erlkönig Jena

Jena-Ost, Richtung Kunitz
Am Weg „Am Erlkönig“
Teil des Flächennaturdenkmals Tümplingpark (0,6 ha, seit 1990 geschützt)
Station des Saale-Radwanderwegs seit 2004

Die Umgebung ist landschaftlich sehr reizvoll – Teich, Felswand, alte Bäume, Saalenähe.

Koordinaten
50.941666, 11.615475

Die Skulptur wurde mehrfach restauriert, u. a.:

  • 1985/86 – Umgestaltung des Areals
  • 1991 – umfassende Restaurierung
  • 1995 – Reparatur beider Arme
  • 2000 – Ergänzung des rechten Arms
  • 2002 – Reparatur des Daumens
  • 2012 – Aufstellung einer Infotafel

Schloss Burgk

Das Schloss Burgk, das sich an der Saale im Saale-Orla-Kreis befindet, lädt Klein und Groß ein – die Natur, die traumhafte Landschaft des Thüringer Schiefergebirges und Vogtlandes zu erkunden.

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Bismarckturm Jena

Der Bismarckturm Jena thront auf dem 328 Meter hohen Tatzend und wurde 1909 von Jenaer Studenten zu Ehren Otto von Bismarcks erbaut. Anlass war dessen Besuch in Jena im Jahr 1892.

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Trusetaler Wasserfall

Erlebe den Trusetaler Wasserfall – Thüringens Naturhighlight mit 60 m Fallhöhe, 228 Stufen & Rundwanderweg. Ideal für Familien & Naturfreunde.

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Ausflugsziele in Thüringen

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Besuch & Wandertipps

Ein Besuch des Erlkönig eignet sich besonders als Teil einer Wanderung.

Praktische Hinweise:

  • Perfekt erreichbar zu Fuß oder per Rad entlang der Saale

  • Besonders stimmungsvoll bei Nebel oder im Abendlicht

  • Ideal kombinierbar mit einem Besuch von Schloss Thalstein oder einem Spaziergang nach Kunitz (Dornburger Schlösser in Sichtweite)

  • Ideal für Fotografen und Geschichtsinteressierte

Erlkönig Jena

Der Erlkönig Jena

Der Name ist natürlich untrennbar mit Johann Wolfgang von Goethes Ballade „Der Erlkönig“ verbunden. Auch wenn Goethe den Text nicht in Jena verfasste, ist die Region eng mit der Entstehungsgeschichte verknüpft. Die Saaleaue war im 18. Jahrhundert geprägt von dichten Erlenbeständen, feuchten Nebelschwaden und einer Landschaft, die leicht mystische Assoziationen weckte. Viele Literaturhistoriker gehen davon aus, dass genau diese Umgebung den jungen Goethe inspirierte – nicht durch ein einzelnes Ereignis, sondern durch die Stimmung, die das Saaletal damals ausstrahlte. Der Begriff „Erlkönig“ selbst leitet sich vermutlich vom Wort „Erlenkönig“ ab, was die Verbindung zur Landschaft noch deutlicher macht.

Die heutige Skulptur geht auf den Jenaer Bildhauer Otto Späte zurück und wurde zwischen 1891 und 1893 geschaffen. Sie ersetzte eine ältere Holzfigur, die bereits 1877 von Theodor Wolff errichtet worden war, aber der Witterung nicht lange standhielt. Spätes Steinfigur zeigt den Erlkönig als imposante, fast überlebensgroße Gestalt mit langem Bart, wallendem Gewand und erhobenem Arm. Die Figur wirkt, als wolle sie den Betrachter warnen oder auf etwas Unheilvolles in der Ferne aufmerksam machen. Die dramatische Felswand im Hintergrund verstärkt diesen Eindruck und macht die Szenerie zu einem natürlichen Bühnenbild.

Der Standort selbst ist ein kleines Naturidyll. Das Areal gehört heute zum Flächennaturdenkmal Tümplingpark, einem geschützten Bereich von rund 0,6 Hektar. Ein kleiner Teich, alte Bäume und die Nähe zur Saale schaffen eine Atmosphäre, die je nach Tageszeit völlig unterschiedlich wirken kann: morgens still und feucht, mittags lebendig und sonnendurchflutet, abends geheimnisvoll und schattig. Besonders eindrucksvoll ist der Ort im Herbst oder an nebligen Tagen – dann scheint die Ballade fast greifbar zu werden.

Über die Jahrzehnte hinweg wurde der Erlkönig mehrfach restauriert. Arme, Hände und Details der Figur mussten immer wieder ausgebessert werden, da Wind, Frost und Feuchtigkeit dem Sandstein zusetzen. Die Stadt Jena und verschiedene Initiativen sorgten dafür, dass das Denkmal bis heute erhalten blieb. Seit 2012 informiert eine kleine Tafel über die Geschichte des Ortes und die Verbindung zur Literatur.

Die Jagdanlage Rieseneck, auch bekannt als Herzogstuhl, ist eine historische Jagdanlage im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx

Für Besucher ist der Erlkönig leicht erreichbar. Er liegt direkt am Weg „Am Erlkönig“ in Jena-Ost, nur wenige Minuten vom Saaleradweg entfernt. Wer eine kleine Wanderung plant, kann den Besuch wunderbar mit einem Spaziergang nach Kunitz oder einem Abstecher zum Schloss Thalstein verbinden. Auch für Fotografen ist der Ort ein Geheimtipp: Die Kombination aus Fels, Wasser, Vegetation und Skulptur bietet unzählige Perspektiven – besonders im weichen Abendlicht.

Der Erlkönig in Jena ist mehr als nur ein Denkmal. Er ist ein Stück regionaler Kulturgeschichte, ein Ort der Ruhe und ein Symbol für die Verbindung von Natur und Dichtung. Wer Jena wirklich kennenlernen möchte, sollte diesen besonderen Platz unbedingt besuchen – am besten mit etwas Zeit, um die Atmosphäre wirken zu lassen.

Weitere spannende Foto-Geschichten findet Ihr in meinem Blog.

Schloss Kromsdorf im Herbst – Ausflugsziel in Thüringen

Schloss Kromsdorf, Ausflugsziel in Thüringen

Wenn der Herbst ein Schloss in ein Märchen verwandelt

Es gibt Orte, die mehr sind als historische Bauwerke. Sie besitzen eine Atmosphäre, die sich nicht in Jahreszahlen oder Architektur beschreiben lässt. Schloss Kromsdorf gehört genau zu diesen besonderen Orten. Schon beim ersten Blick entsteht das Gefühl, als würde die Zeit langsamer vergehen. Die sanften Farben des Herbstes, das leise Rascheln der Blätter und die eindrucksvolle Kulisse des Renaissance-Schlosses verschmelzen zu einer Szenerie, die Fotografen und Naturliebhaber gleichermaßen in ihren Bann zieht.

Schloss Kromsdorf zeigt gerade im Herbst eine Seite, die man nur erlebt, wenn man sich bewusst Zeit nimmt. Jede Perspektive erzählt ihre eigene Geschichte. Jeder Lichtstrahl verändert die Stimmung. Genau diese Magie macht diesen Ort zu einem der schönsten Fotomotive in Thüringen.

Schloss Kromsdorf

Schloss Kromsdorf. Ein historisches Juwel mit bewegter Vergangenheit

Nur wenige Kilometer von Weimar entfernt erhebt sich Schloss Kromsdorf auf einer kleinen Anhöhe entlang der Ilmtal-Weinstraße. Das im 16. Jahrhundert errichtete Schloss wurde später barock erweitert und verbindet bis heute unterschiedliche Architekturstile zu einem harmonischen Gesamtbild.

Schon beim Betreten der Anlage spürt man die jahrhundertealte Geschichte. Die Fassaden erzählen von Adelshäusern, politischen Veränderungen und kulturellem Wandel. Doch nicht nur das Schloss selbst beeindruckt. Es ist vor allem die Verbindung zwischen Architektur und Landschaft, die diesen Ort so außergewöhnlich macht.

Die historische Parkanlage gehört zu den schönsten ihrer Art in Thüringen. Alte Baumriesen, gepflegte Wege und weite Blickachsen schaffen eine Kulisse, die zu jeder Jahreszeit reizvoll ist. Im Herbst jedoch entfaltet sie ihre wohl eindrucksvollste Wirkung.

Die berühmten Sandsteinbüsten. Wächter vergangener Jahrhunderte

Ein besonderes Highlight des Schlossparks sind die insgesamt 64 historischen Sandsteinbüsten entlang der Parkmauer. Sie zeigen Kaiser, Könige, mythologische Figuren sowie eindrucksvolle Frauenbildnisse und verleihen der Anlage ihren unverwechselbaren Charakter.

Zwischen den goldenen Blättern wirken diese Skulpturen beinahe lebendig. Das weiche Herbstlicht modelliert ihre Gesichtszüge mit einer beeindruckenden Plastizität. Mal verschwinden sie geheimnisvoll im Nebel, mal treten sie im warmen Sonnenlicht majestätisch hervor.

Für mich gehören diese Büsten zu den faszinierendsten Fotomotiven der gesamten Region. Jede einzelne besitzt ihre eigene Ausstrahlung und erzählt eine Geschichte, die Raum für Fantasie lässt.

Schloss Kromsdorf im Herbst. Magische Fotomomente erleben.
Adresse

Platz der. Demokratie 47
99441 Ilmtal-Weinstraße-Kromsdorf
Deutschland - Thüringen

Öffnungszeiten

Das Schlossareal und der weitläufige Park sind ganzjährig frei zugänglich.
Für die Schlossschänke und die Vinothek gelten folgende Öffnungszeiten:

  • Freitag: 16:00 bis 20:00 Uhr
  • Samstag und Sonntag: 11:00 bis 19:00 Uhr
  • Montag bis Donnerstag: Ruhetage
Kontakt und Infos
Anfahrt / Google Maps
Schloss Kromsdorf, Ausflugsziel in Thüringen
Schloss Kromsdorf, Ausflugsziel in Thüringen
Schloss Kromsdorf im Herbst ein fotografisches Highleight.
Weitere Fotostorys findest Du in meinem Blog.

Herbstlicht. Der wahre Künstler hinter jedem Bild

Für Landschafts- und Architekturfotografen ist der Herbst eine der schönsten Jahreszeiten. Das Licht besitzt eine außergewöhnliche Wärme, die Farben wirken intensiver und die Schatten erhalten eine angenehme Tiefe.

Genau dieses Zusammenspiel macht Schloss Kromsdorf zu einem Traumziel für Fotografen. Die hellen Sandsteinfassaden reflektieren das goldene Licht auf eine sanfte Weise. Die Alleen verwandeln sich in farbenprächtige Tunnel aus Rot, Orange und Gelb. Gleichzeitig sorgt der oft auftretende Morgennebel für eine geheimnisvolle Stimmung.

Fotografieren bedeutet, Emotionen sichtbar zu machen

Natürlich spielen Kamera, Objektiv oder Belichtung eine Rolle. Doch Technik allein erzeugt keine Atmosphäre.

Viel wichtiger ist die Bereitschaft, einen Ort wirklich wahrzunehmen. Sich Zeit zu nehmen. Geräusche zu hören. Licht zu beobachten. Die kleinen Veränderungen zu erkennen, die aus einem guten Foto ein emotionales Bild machen.

In Kromsdorf habe ich bewusst langsam gearbeitet. Ich ließ mich treiben, wechselte Perspektiven und wartete auf jene kurzen Momente, in denen Licht, Natur und Architektur vollkommen miteinander harmonierten. Gerade diese Geduld schenkt Fotografien ihre besondere Wirkung.

Mein persönliches Fazit

Es gibt Fotomotive, die beeindrucken. Und es gibt Orte, die berühren.

Schloss Kromsdorf gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie. Der historische Charme, die beeindruckende Parkanlage und das unverwechselbare Herbstlicht schaffen eine Atmosphäre, die weit über ein schönes Ausflugsziel hinausgeht. Hier entstehen Bilder, die nicht nur Architektur zeigen, sondern Emotionen transportieren.

Jeder Besuch offenbart neue Blickwinkel. Mal liegt geheimnisvoller Nebel über den Wiesen. Mal taucht die Abendsonne das Schloss in warmes Gold. Mal erzählen die alten Sandsteinbüsten ihre stillen Geschichten zwischen fallenden Blättern.

Genau deshalb kehre ich immer wieder zurück. Nicht auf der Suche nach dem perfekten Foto, sondern nach diesem besonderen Gefühl, das nur wenige Orte vermitteln können.

Vielleicht wartet genau dort auch dein nächster fotografischer Glücksmoment.

Ein ideales Ausflugsziel für Naturfreunde und Fotografen

Schloss Kromsdorf ist weit mehr als ein Ziel für Hobbyfotografen. Wer Ruhe sucht, findet hier einen Ort zum Entschleunigen. Spaziergänger genießen die friedliche Atmosphäre des weitläufigen Parks. Radfahrer entdecken den Schlosspark als lohnenden Zwischenstopp entlang des Ilmtal-Radwegs. Kulturinteressierte erleben eindrucksvolle Architektur und Gartenkunst in einer außergewöhnlichen Umgebung.

Auch Hochzeiten, kulturelle Veranstaltungen und besondere Feste verleihen dem Schloss bis heute neues Leben. Dadurch bleibt die Geschichte des Ortes lebendig und entwickelt sich stetig weiter.

Besonders schön lässt sich ein Besuch mit einem Ausflug nach Weimar, Tiefurt oder entlang der Ilm verbinden. So entsteht eine abwechslungsreiche Tagestour voller Natur, Geschichte und Fotomotive.

FAQ: 10 Gründe, warum sich ein Besuch im Schloss Kromsdorf lohnt

1. Warum lohnt sich ein Besuch im Schloss Kromsdorf?

Schloss Kromsdorf verbindet historische Architektur, eine weitläufige Parkanlage und eine außergewöhnlich ruhige Atmosphäre. Besucher erleben einen Ort, an dem Geschichte, Natur und Kultur harmonisch aufeinandertreffen. Gerade abseits der großen Touristenströme bietet das Schloss die Möglichkeit, Thüringen von seiner authentischen Seite kennenzulernen.

2. Was macht Schloss Kromsdorf so besonders?

Das Besondere an Schloss Kromsdorf ist die einzigartige Kombination aus Renaissance- und Barockarchitektur sowie der historische Schlosspark mit seinen berühmten 64 Sandsteinbüsten. Diese außergewöhnliche Skulpturensammlung ist in Thüringen nahezu einzigartig und verleiht dem Park seinen unverwechselbaren Charakter.

3. Warum ist Schloss Kromsdorf ein Paradies für Fotografen?

Fotografen finden hier zu jeder Jahreszeit beeindruckende Motive. Historische Fassaden, kunstvolle Skulpturen, alte Baumalleen und wechselnde Lichtstimmungen schaffen ideale Bedingungen für Landschafts-, Architektur- und Detailaufnahmen. Besonders in den frühen Morgenstunden oder während der goldenen Stunde entstehen stimmungsvolle Bilder.

4. Warum ist der Herbst die schönste Jahreszeit für einen Besuch?

Im Herbst verwandelt sich die Parkanlage in ein farbenprächtiges Naturkunstwerk. Goldene, rote und orangefarbene Blätter bilden einen faszinierenden Kontrast zu den hellen Sandsteinfassaden und den historischen Büsten. Das weiche Licht und gelegentliche Nebelschwaden verleihen dem Schloss eine beinahe märchenhafte Atmosphäre.

5. Welche Sehenswürdigkeiten sollte man auf keinen Fall verpassen?

Zu den Höhepunkten zählen das historische Schloss, die barocke Parkanlage, die 64 Sandsteinbüsten entlang der Parkmauer sowie die weitläufigen Spazierwege. Auch zahlreiche Details an den Fassaden und Blickachsen durch den Park laden zum Entdecken ein.

6. Ist Schloss Kromsdorf auch für einen ruhigen Spaziergang geeignet?

Ja. Die gepflegte Parkanlage bietet ideale Bedingungen für entspannte Spaziergänge. Fernab vom hektischen Alltag können Besucher die Natur genießen, den Klängen der Vögel lauschen und die historische Kulisse auf sich wirken lassen. Gerade Menschen, die Ruhe und Entschleunigung suchen, werden diesen Ort schätzen.

7. Kann man Schloss Kromsdorf gut mit anderen Ausflugszielen verbinden?

Absolut. Durch die Nähe zu Weimar, Schloss Tiefurt und dem Ilmtal-Radweg eignet sich Schloss Kromsdorf hervorragend als Bestandteil eines abwechslungsreichen Tagesausflugs. Auch die Ilmtal-Weinstraße bietet zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten und landschaftlich reizvolle Stopps.

8. Welche Veranstaltungen finden im Schloss Kromsdorf statt?

Das Schloss wird regelmäßig für Hochzeiten, kulturelle Veranstaltungen, Konzerte und besondere Feierlichkeiten genutzt. Dadurch verbindet sich das historische Ambiente mit modernem Leben und macht das Schloss zu einem lebendigen Ort, an dem Geschichte bis heute weitergeschrieben wird.

9. Für wen eignet sich ein Besuch im Schloss Kromsdorf?

Schloss Kromsdorf begeistert Geschichtsinteressierte, Fotografen, Naturliebhaber, Familien, Spaziergänger und Kulturfreunde gleichermaßen. Auch Radfahrer entlang des Ilmtal-Radwegs oder Besucher von Weimar schätzen das Schloss als lohnendes Ausflugsziel in der Region.

10. Warum bleibt Schloss Kromsdorf vielen Besuchern lange in Erinnerung?

Weil dieser Ort weit mehr bietet als beeindruckende Architektur. Die Kombination aus jahrhundertealter Geschichte, der außergewöhnlichen Büstensammlung, der harmonischen Parklandschaft und den wechselnden Lichtstimmungen schafft eine Atmosphäre, die berührt. Schloss Kromsdorf ist kein Ort, den man nur besichtigt. Es ist ein Ort, den man mit allen Sinnen erlebt und an den man immer wieder gerne zurückkehrt.

Schloss Kromsdorf im Herbst. Magische Fotomomente erleben.

Jagdanlage Rieseneck & Herzogstuhl: Einzigartige Jagdarchitektur in Thüringen

Jagdanlage Rieseneck & Herzogstuhl: Einzigartige Jagdarchitektur in Thüringen

Entdecke die barocke Jagdanlage Rieseneck mit dem Herzogstuhl in Thüringen,  historische Mauern, Laufgräben und Fachwerkturm mitten im Naturparadies.

Die Jagdanlage Rieseneck, auch bekannt als Herzogstuhl, ist eine historische Jagdanlage im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx

Herzogstuhl und Jagdanlage Rieseneck: Barocke Jagdtechnik hautnah erleben

Die Jagdanlage Rieseneck, auch bekannt als Herzogstuhl, ist ein historisches Ensemble im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Die barocke Anlage stammt aus dem 18. und 19. Jahrhundert und beeindruckt mit gut erhaltenen Mauern, Laufgräben und geheimen Gängen. Ergänzt wird sie durch den charmanten Fachwerkturm „Herzogstuhl“, der als Lustschlösschen diente. Ein ideales Ziel für Wanderer, Naturfreunde und Geschichtsinteressierte.

Die Jagdanlage Rieseneck gilt als eine der letzten vollständig erhaltenen barocken Jagdanlagen Europas.

Sie wurde von den Herzögen von Sachsen-Gotha-Altenburg genutzt und diente bis zum Ende des Ersten Weltkriegs der höfischen Jagd. Zu den architektonischen Besonderheiten gehören:

  • Verteidigungsmauern und Laufgräben

  • Unterirdische Gänge zur Tarnung und Bewegungslenkung

  • Historische Bauweise inmitten unberührter Natur

Der Herzogstuhl ist ein Jagdschlösschen auf dem Gelände der Jagdanlage Rieseneck. Foto: Christian Engel, Jenafotografx

Herzogstuhl
07768 Kleineutersdorf

Koordinaten
50.766496, 11.580415

Auf dem Weg zum Herzogstuhl. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx
Natur pur in Thüringen. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx
Herzogstuhl in den Wintermonaten. Eingefangen im Januar 2022. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx
Herzogstuhl in den Wintermonaten. Eingefangen im Januar 2022. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx

Die Anlage befindet sich etwa drei Kilometer westlich von Hummelshain und ist nur zu Fuß über ausgeschilderte Wege erreichbar. Ursprünglich war sie Teil des Jagdschlosses „Fröhliche Wiederkunft“ bei Wolfersdorf. Heute ist sie ein beliebter Ort für Wanderungen, Naturerkundungen und Fotografie.

Schloss Burgk

Das Schloss Burgk, das sich an der Saale im Saale-Orla-Kreis befindet, lädt Klein und Groß ein – die Natur, die traumhafte Landschaft des Thüringer Schiefergebirges und Vogtlandes zu erkunden.

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Bismarckturm Jena

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Trusetaler Wasserfall

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Thüringen entdecken!

Wildromantische Ausblicke umringt von tiefen Wäldern genießen.

Der Herzogstuhl: Fachwerkidylle mit pikantem Geheimnis

Direkt angrenzend an die Jagdanlage liegt der Herzogstuhl, ein turmartiges Jagdschlösschen aus Fachwerk, das 1917 von Herzog Ernst II. von Sachsen-Altenburg erbaut wurde. Inspiriert vom Topplerschlösschen in Rothenburg ob der Tauber, diente es als Jagdhaus und Rückzugsort – möglicherweise auch für romantische Eskapaden.

Besonderheiten des Herzogstuhls:

  • Acht Etagen, davon drei als Schlafräume genutzt

  • Geheime Steintreppe mit Tarnung als Toilette und Wandschrank

  • Vermutete Nutzung als Fluchtweg oder Brandschutzmaßnahme

Heute ist der Herzogstuhl durch den Freundeskreis Rieseneck e.V. zugänglich, der regelmäßig Führungen anbietet.

Herzogstuhl im Perspektivwechsel, Foto: Christian Engel // Jenafotografx
Herzogstuhl Rieseneck Außenansicht. Foto: Christian Engel // Jenafotografx
Herzogstuhl im Perspektivwechsel, Foto: Christian Engel // Jenafotografx

Besuch & Wandertipps

Ein Besuch der Jagdanlage Rieseneck und des Herzogstuhls eignet sich besonders als Teil einer Wanderung.

Praktische Hinweise:

  • Parkplätze befinden sich am Waldrand nahe der Anlage

  • Der Wanderweg ist familienfreundlich und gut ausgeschildert

  • Keine Toiletten oder Gastronomie direkt vor Ort

  • Ideal für Fotografen und Geschichtsinteressierte

Sunset, Jagdanlage Rieseneck mit dem Herzogstuhl. Drohnenfotografie Jenafotografx
Die Jagdanlage Rieseneck, auch bekannt als Herzogstuhl, ist eine historische Jagdanlage im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx
Jagdanlage Rieseneck mit dem Herzogstuhl. Drohnenfotografie Jenafotografx

Ziemestalbrücke Brücke in Remptendorf – Lost Place in Thüringen

Ziemestalbrücke Brücke in Remptendorf - Lost Place in Thüringen

Einzigartige Lostplace-Erlebnisse in Thüringen

Die Ziemestalbrücke, ein faszinierendes Relikt der Bahnstrecke Triptis–Marxgrün, zieht Abenteurer und Geschichtsinteressierte gleichermaßen an. Erlebe die mystische Atmosphäre dieses beeindruckenden Bauwerks.

Ziemestalbrücke – Ein geheimnisvoller Lost Place in Thüringen

Verlassene Orte üben seit jeher eine besondere Faszination auf uns aus. Ihre Stille erzählt Geschichten von einer vergangenen Zeit. Einer dieser beeindruckenden Lost Places liegt tief verborgen im Thüringer Wald: die Ziemestalbrücke bei Remptendorf. Einst ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, heute ein stillgelegtes Denkmal – und ein beliebtes Ziel für Wanderer, Fotografen und Lost-Place-Entdecker.

Ziemestalbrücke – Ein geheimnisvoller Lost Place in Thüringen. Foro: Frank Liebold, Jeanfotografx

Die Schönheit eines Lostplaces, Ziemestalbrücke

Verlassene Orte üben seit jeher eine besondere Faszination auf uns aus. Ziemestalbrücke bei Remptendorf. Foto: Frank Liebold, Jenafotogrfax
Einst ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, heute ein stillgelegtes Denkmal – und ein beliebtes Ziel für Wanderer, Fotografen und Lost-Place-Entdecker. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx

Historische Fakten: Die Entstehung der Ziemestalbrücke

Die Ziemestalbrücke ist Teil der ehemaligen Bahnstrecke Triptis–Marxgrün, einer Strecke, die Ende des 19. Jahrhunderts gebaut wurde, um das Reußische Oberland besser an das Bahnnetz anzuschließen. Der Bau dieser Strecke war jedoch kein leichtes Unterfangen.

Neben politischen Widerständen – viele Anwohner wollten ihre Flächen nicht für den Bahnbau abgeben – waren es vor allem die geografischen Gegebenheiten, die die Ingenieure vor große Herausforderungen stellten. Die Strecke musste durch ein Gebiet mit vielen Schluchten und Hängen geführt werden, was zahlreiche Tunnel und Viadukte erforderte.

Die Ziemestalbrücke stellte dabei das technisch aufwändigste Bauwerk dar. Der Bau begann im Herbst 1893 mit dem Gießen der Fundamente und Widerlager. Aufgrund der schwierigen Lage im Ziemestal entschied man sich gegen den klassischen Steinbau und setzte auf Stahl – ein modernes und damals innovatives Material. Bereits 1894 war die Brücke fertiggestellt. Ihre Tragfähigkeit wurde im Juni 1895 durch eine Testfahrt mit drei aneinander gekoppelten Lokomotiven geprüft.

Ziemestalbrücke, die Brücke im Wald. Lostplaces in Thüringen entdecken. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx
Auf der Ziemestalbrücke, Blickrichtung nach untern. Foto: Frank Liebold, Jenafotogrfax

Lostplaces in Thüringen: Ziemestalbrücke

Verlassene Orte haben ihren ganz speziellen Reiz. Die Ziemestalbrücke in Thüringen. Drohnenfotografie Jenafotografx.
Verlassene Orte haben ihren ganz speziellen Reiz. Die Ziemestalbrücke in Thüringen. Drohnenfotografie Jenafotografx.

Technische Daten und Besonderheiten

Die Ziemestalbrücke misst 115 Meter Länge und ragt bis zu 32 Meter in die Tiefe. Sie besteht vollständig aus Stahl und verläuft in einer Kurve mit einem Radius von 193 Metern sowie einem Gefälle von 2 %. Ihre fünf Gerüstpfeiler tragen eine eingleisige Strecke.

Die Brücke ist nicht nur ein Bauwerk, sondern ein technisches Denkmal. Sie war auf Geschwindigkeit ausgelegt: Um höhere Zuggeschwindigkeiten zu ermöglichen, wurden die Brückenköpfe geneigt gebaut – für die damalige Zeit ein technisches Meisterstück.

Trotz mehrfacher Verstärkungen in den letzten Jahrzehnten blieb die Brücke in ihrer historischen Struktur erhalten. Seit der Stilllegung der Strecke steht sie unter Denkmalschutz und ist eines der wenigen vollständig erhaltenen Stahlviadukte dieser Art in Deutschland.

Lostplaces in Thüringen, Ziemestalbrücke mit Panoramablich. Drohnenfotografie Frank Liebold, Jenafotografx

Wanderung zur Ziemestalbrücke: Natur trifft Lost Place

Ein weiteres Highlight der Ziemestalbrücke ist ihre Lage: Tief im Thüringer Wald, zwischen den Orten Remptendorf, Ziegenrück und Altenbeuthen, eingebettet in das idyllische Ottertal.

Wer die Brücke besichtigen möchte, muss sie sich erwandern – und genau das macht den Reiz aus. Vom Parkplatz führt ein schmaler Wanderweg über Wiesen und durch dichte Wälder zum Bauwerk. Schon aus der Ferne ist die gewaltige Stahlkonstruktion durch die Baumwipfel zu erkennen. Der Aufstieg zur Brücke erfolgt über einen Trampelpfad – festes Schuhwerk ist hier Pflicht.

Oben angekommen, öffnet sich ein weiter Blick über das Tal. Wer schwindelfrei ist, kann vorsichtig über die Brücke gehen. Achtung: Auch wenn die Brücke stabil ist, handelt es sich um ein verlassenes Bauwerk ohne Sicherung – Betreten erfolgt auf eigene Gefahr.

Die Ziemestalbrücke ist ein echter Geheimtipp für alle, die abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein möchten. Sie vereint:

  • Historische Ingenieurskunst

  • Naturerlebnis in ruhiger Umgebung

  • Fotografische Motive für Lost-Place-Fans

  • Abenteuerliche Wanderung ohne Touristenmassen

Gerade in der heutigen Zeit, in der viele Lost Places abgesperrt oder überlaufen sind, bietet die Ziemestalbrücke eine seltene Gelegenheit: Ein verlassener Ort, der noch immer seine ursprüngliche Magie und Ruhe bewahrt hat.

Ziemestalbrücke – Ein geheimnisvoller Lost Place in Thüringen. Foro: Frank Liebold, Jeanfotografx
Die Ziemestalbrücke – Ein Lost Place mit Seele. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx
Vorsicht: Ab und zu gibt es Bahnverkehr. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx

Fazit: Die Ziemestalbrücke – Ein Lost Place mit Seele

Die Ziemestalbrücke in Thüringen ist weit mehr als nur ein verlassener Ort. Sie ist ein beeindruckendes Denkmal der Eisenbahngeschichte, eingebettet in eine reizvolle Landschaft und eine spannende Wanderung. Für alle, die auf der Suche nach einem stillen, authentischen Lost Place abseits des Mainstreams sind, ist dieser Ort ein absoluter Geheimtipp.

Verlassene Orte Thüringen, Ziemestalbrücke in Thüringen. Foto: Frank Liebold, Jenafotogrfax
Lost Places Deutschland, Foto: Frank Liebold, Jenafotografx
Ziemestalbrücke in Thüringen ist weit mehr als nur ein verlassener Ort. Foto: Frank Liebold, Jenafotogrfax
Lostplaces in mitten grüner Natur: Ziemestalbrücke in Thüringen. Foto: Frank Liebold, Jenafotografx

Trusetaler Wasserfall: Top-Ausflugsziel in Thüringen

Trusetaler Wasserfall

Erlebe Thüringens Naturhighlight mit 60 m Fallhöhe, 228 Stufen & Rundwanderweg.

Ideal für Familien & Naturfreunde.

Trusetaler Wasserfall: Top-Ausflugsziel in Thüringen

Der Trusetaler Wasserfall gilt als das Wahrzeichen der Stadt Brotterode-Trusetal und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in Thüringen. Der künstlich angelegte Wasserfall beeindruckt durch seine imposante Felskulisse und einen dramatischen Fall von 60 Metern in drei Kaskaden.

Trusetaler Wasserfall: Natur, Geschichte & Erlebnis vereint

Trusetaker Wasserfall, Ausflugsziele in Thüringen entdecken.

Naturerlebnis pur – 228 Stufen zum Gipfelblick

Ein besonderes Highlight ist der Aufstieg über 228 Stufen direkt neben dem Wasserfall. Oben angekommen erwartet Besucher eine atemberaubende Aussicht auf die kraftvollen Wassermassen, die in drei Stufen über den Fels in die Tiefe donnern. Dieses Naturerlebnis ist sowohl für Familien als auch für Wanderfreunde ein absolutes Muss.

Rundwanderung: Trusetaler Wahrzeichen-Tour im Thüringer Wald

Eine perfekte Ergänzung zum Wasserfallbesuch ist die Rundwanderung „Trusetaler Wahrzeichen-Tour“ – ein leicht zu bewältigender Rundweg mit tollen Aussichtspunkten und Naturerlebnissen.

Wegbeschreibung:

  • Start/Ziel: Parkplatz Wasserfall

  • Länge: 4,02 km

  • Dauer: ca. 1 Std. 20 Min.

  • Schwierigkeit: leicht

  • Auf-/Abstieg: 68 m / 67 m

  • Markierung: Blaue 4

Stationen der Tour, die Euch auf eurer Wanderung begegnen

  1. Parkplatz Wasserfall
  2. Trusetaler Wasserfall (0,3 km)
  3. Wasserfallgraben (0,4 km)
  4. Ehemalige Erzgrube (1,1 km)
  5. Hübelsberg (1,8 km)
  6. Halbstein – Geolog. Naturdenkmal (2,1 km)
  7. Einlaufstelle Wasserfallgraben (2,5 km)
  8. Rückweg über Wiesenlandschaft zum Zwergenpark und zurück zum Parkplatz (4,7 km)
Drusetaler Wasserfall aus luftiger Höhe betrachtet.

Natur, Geschichte & Erlebnis vereint

Der Trusetaler Wasserfall und die zugehörige Rundwanderung sind ideale Ziele für einen Tagesausflug im Thüringer Wald. Ob Naturerlebnis, Fotomotive oder Familienwanderung – hier kommen Groß und Klein auf ihre Kosten.

Wo befindet sich der Trusetaler Wasserfall?

Der Trusetaler Wasserfall liegt im Thüringer Wald, in der Stadt Brotterode-Trusetal, etwa 60 km südwestlich von Erfurt.

Wann ist der Wasserfall geöffnet?

Der Wasserfall ist saisonal aktiv – normalerweise ab Ostern bis in den Spätherbst. Im Winter wird er zum Schutz der Natur abgestellt. Der genaue Termin des Starts wird jedes Jahr beim Fest „Wasserfall läuft wieder“ bekannt gegeben.

Muss man Eintritt zahlen?

Der Besuch des Wasserfalls ist kostenlos. Spenden zur Erhaltung sind jedoch willkommen.

Ist der Aufstieg zum Wasserfall anstrengend?

Der Aufstieg über 228 Stufen erfordert etwas Kondition, ist aber gut machbar – auch für Familien mit älteren Kindern. Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Gibt es eine Wanderung rund um den Wasserfall?

Ja, die „Trusetaler Wahrzeichen-Tour“ ist ein leichter Rundwanderweg (ca. 4 km), der direkt am Wasserfall startet und durch landschaftlich reizvolle Abschnitte führt.

Lohnt sich der Wasserfall als Fotospot?

Absolut! Mit seiner 60 m hohen Fallhöhe, der felsigen Kulisse und den Stufen ist der Trusetaler Wasserfall ein beliebtes Fotomotiv – besonders im Frühling und nach Regenfällen.

Gibt es Parkmöglichkeiten vor Ort?

Ja, direkt vor Ort am Trusetaler Wasserfall stehen Ihnen mehrere große und gut ausgeschilderte Parkplätze zur Verfügung.

Ausflugsziele Thüringen entdecken: Trusetaler Wasserfall
Der Trusetaler Wasserfall und die zugehörige Rundwanderung sind ideale Ziele für einen Tagesausflug im Thüringer Wald. Ob Naturerlebnis, Fotomotive oder Familienwanderung – hier kommen Groß und Klein auf ihre Kosten.

Du hast Lust auf eine gemeinsame Fototour?

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